Art-Nr.i-sk-supreme3-100-t

Supreme 3 Sicherung - 5 X 20 MM - gold/silber
- 100mA - träge [T] - Hifi-Tuning

Hifi Tuning
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  • Schmelzleiter und Endkappen aus 99 % Silber / 1 % Gold — deutlich niedrigerer Innenwiderstand als industrielle Massenware
  • Schwarzes Keramikgehäuse statt Glas — resonanzärmer, stabiler, akustisch und elektrisch überlegen
  • Kryogenisch behandelt bei knapp –200 °C — verfeinert die Metallstruktur für verbesserte Leitfähigkeit und Klangcharakter
  • 100 % von Hand gefertigt in Berlin — einzeln verpackt, IEC 60127-2 zertifiziert, CE-konform
  • Ausführung: 5 × 20 mm · 5 Ampere · Flink [F] — passend für die meisten europäischen und japanischen Audiogeräte
  • Eine der meistverkauften audiophilen Feinsicherungen weAltweit — mit ca. 20.000 verkauften Einheiten pro Jahr international anerkannt
Produktart
Audio Feinsicherung
Typ Sicherung
gold/silber, flink
Modell
Supreme3 Silber/Gold Flink
Wert Sicherung
0,25 Ampere
Größe Sicherung
5 x 20 mm
Markenkompatibilität
alle

Warum beeinflusst eine Sicherung überhaupt den Klang meiner HiFi-Anlage?

Die Feinsicherung ist die erste Engstelle im Stromweg jeder HiFi-Komponente. Ihr Schmelzleiter ist bewusst dünn dimensioniert und erzeugt einen ohmschen Widerstand, der den Stromfluss hemmt. Industrielle Standardsicherungen verwenden einfache Metalllegierungen in Glasgehäusen — ohne Rücksicht auf elektrische Verluste, Resonanzverhalten oder thermische Stabilität. Audiophile Feinsicherungen setzen an genau diesen Schwachstellen an: hochleitfähige Materialien wie Reinkupfer oder Silber-Gold-Legierungen senken den Übergangswiderstand, resonanzoptimierte Keramikgehäuse ersetzen klanglich nachteiliges Glas, und spezielle Füllmaterialien stabilisieren den Schmelzleiter mechanisch und thermisch. Das Ergebnis: Der Stromfluss zum Gerät wird sauberer, Übergangswiderstände sinken messbar, und der Dämpfungsfaktor des Verstärkers steigt — was sich in besserem Bass, feinerer Auflösung und größerer Räumlichkeit niederschlägt.

Welches Sicherungsformat brauche ich — 5 × 20 mm oder 6,3 × 32 mm?

Das hängt vom Herkunftsland Ihres Geräts ab. Die Mehrheit der europäischen und japanischen HiFi-Komponenten verwendet das Format 5 × 20 mm — das ist der mit Abstand verbreitetste Typ. Amerikanische Geräte nutzen häufig das größere Format 6,3 × 32 mm (auch als ¼ × 1¼ Zoll bezeichnet). Den genauen Typ finden Sie in der Bedienungsanleitung oder auf der eingebauten Originalsicherung. Sowohl AHP als auch HiFi-Tuning bieten ihre audiophilen Sicherungen in beiden Formaten an.

Wie finde ich den richtigen Ampere-Wert und die richtige Auslösecharakteristik?

Verwenden Sie stets exakt den gleichen Nennwert und die gleiche Auslösecharakteristik wie beim Original. Der Ampere-Wert ist auf der Originalsicherung aufgedruckt — manchmal ist eine Lupe nötig, da die Beschriftung sehr klein sein kann. Die Auslösecharakteristik wird durch einen Buchstaben angegeben: „T" steht für träge (slow-blow), „F" für flink (fast-blow). Die meisten HiFi-Geräte verwenden träge Sicherungen. Im Zweifelsfall können Sie den korrekten Wert beim Gerätehersteller oder -vertrieb erfragen. Verwenden Sie niemals einen höheren Nennwert als vorgesehen — die Sicherung schützt Ihr Gerät im Fehlerfall.

Kupfer oder Silber/Gold — wie unterscheiden sich die Leitermaterialien klanglich?

Kupfer-basierte Sicherungen — wie die AHP Feinsicherung mit Reinkupfer oder die HiFi-Tuning Supreme³ Copper mit Cardas-Grade-1-Kupfer — werden typischerweise als warm, musikalisch fließend und erdverbunden beschrieben. Sie betonen Klangfarben und körperhafte Mitten. Silber-Gold-Legierungen, wie sie HiFi-Tuning in der Supreme³ Silver/Gold einsetzt (99 % Silber, 1 % Gold), neigen zu einer lebendigeren, detailreicheren Darstellung mit mehr Glanz in den Höhen und strafferer Kontrolle. Die Wahl ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Gesamtabstimmung der Anlage — beide Ansätze liefern eine deutliche Verbesserung gegenüber der Werksbestückung.

Kann eine audiophile Feinsicherung beim ersten Einschalten durchbrennen?

In seltenen Fällen ja — insbesondere bei Geräten mit hohen Einschaltströmen, wie sie beispielsweise bei manchen Verstärkern von Naim oder Accuphase auftreten. Audiophile Feinsicherungen werden mit engeren Toleranzen gefertigt als industrielle Standardsicherungen, deren Ansprechwert bis zu 100 % über dem aufgedruckten Nennwert liegen kann. Das bedeutet: Eine Werksbestückung mit 2 A kann in der Praxis erst bei 4 A auslösen, während eine audiophile Sicherung deutlich näher am Sollwert anspricht. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall vor dem Tausch den Hersteller Ihres Geräts. Trennen Sie die Komponente vor dem Sicherungswechsel immer vom Stromnetz.

Mit welchem Gerät sollte ich beim Sicherungstausch beginnen?

Beginnen Sie mit den Komponenten, die im Signalweg am nächsten an der Quelle sitzen — Phono-Vorstufen, DACs und Vorverstärker reagieren in der Regel am deutlichsten auf den Tausch. Auch Endstufen, CD-Spieler und Streamer profitieren hörbar. Der sinnvolle Weg ist von der Quelle Richtung Endverstärkung: Zuerst das empfindlichste Glied in der Kette aufwerten, dann schrittweise auf die gesamte Anlage ausdehnen. So lässt sich der Klanggewinn bei jedem Schritt nachvollziehen, und Sie behalten die Kontrolle über Ihr Budget.

Spielt die Einbaurichtung der Sicherung eine Rolle?

Physikalisch gibt es bei einer Wechselstrom-Sicherung keinen technischen Grund für eine Vorzugsrichtung. Dennoch berichten zahlreiche Audiophile — darunter erfahrene Fachjournalisten und Händler — von hörbaren Unterschieden je nach Einbaurichtung. HiFi-Tuning und andere Hersteller empfehlen, beide Richtungen auszuprobieren und sich für die besser klingende Variante zu entscheiden. Der Zeitaufwand ist minimal: Sicherung umdrehen, kurz hören, vergleichen. Ob man den Effekt wahrnimmt, hängt von der Auflösung der Anlage und den eigenen Hörgewohnheiten ab — schaden kann der Versuch nicht.

Brauchen audiophile Feinsicherungen eine Einspielzeit?

Die Meinungen gehen hier auseinander, aber viele Anwender und Hersteller sprechen von einer gewissen Einspielphase. AHP-Entwickler Andreas Jungblut geht davon aus, dass der Großteil der klanglichen Verbesserung sofort nach dem Einsetzen hörbar ist, die Sicherung nach einiger Zeit am Netz aber noch geringfügig zulegen kann. Erfahrungsberichte aus der Community nennen typischerweise 20 bis 50 Betriebsstunden, bis sich das Klangbild vollständig stabilisiert hat. Lassen Sie sich vom ersten Eindruck also nicht täuschen — geben Sie der Sicherung ein paar Tage Spielzeit, bevor Sie Ihr endgültiges Urteil fällen.

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Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

HiFi -Tuning
B. Ahne
Joachimshofer Str. 13
16845 Breddin / Joachimshof


Elektronische Adresse

E-Mail: Bestellung@hifi-tuning.com
Website: www.HiFi-Tuning.com

High End Zubehör · Audiophile Feinsicherung

Jeder Strom, der durch ein Audiogerät fließt, passiert zuerst die Sicherung — und damit ein Element, das in keiner industriellen Anlage auch nur den geringsten Gedanken an Klangqualität erhalten hat. Genau hier setzt die HiFi-Tuning Supreme³ an: als audiophile Feinsicherung aus Berlin, die diesen übersehenen Strompfad mit Edelmetallen, Keramik und kryogenischer Behandlung in ein präzises Klangwerkzeug verwandelt. Das Ergebnis ist messbar — ein signifikant niedrigerer Innenwiderstand gegenüber Massenware — und für viele Hörer auch unmittelbar und überraschend deutlich hörbar.

Bernd Ahne, Inhaber von HiFi-Tuning in Berlin, gehört zu den Pionieren des audiophilen Sicherungssegments — ein Bereich, den er zu Beginn des Jahrtausends quasi mitbegründet hat, als das Thema noch als Spinnerei galt. Seither hat er verfeinert, experimentiert und das Produktprogramm kontinuierlich weiterentwickelt. Die Supreme³ ist die konsequente Weiterentwicklung der früheren Ultimate-Serie — und bis heute eines der meistverkauften audiophilen Sicherungsmodelle weltweit, mit rund 20.000 Einheiten jährlich.

99 % Silber / 1 % Gold
Schmelzleiter und Kappen aus Edelmetalllegierung — maximale Leitfähigkeit, minimaler Innenwiderstand
Kryogenisiert
Computergesteuerter Tiefkühlprozess bei knapp –200 °C — verfeinert die Kristallstruktur des Metalls dauerhaft
Handarbeit in Berlin
100 % manuell gefertigt und verpackt — Made in Germany, IEC 60127-2 zertifiziert
Warum eine Sicherung den Klang beeinflusst

Eine Sicherung ist, vereinfacht gesagt, ein Widerstand im Strompfad — und jeder Widerstand hat Auswirkungen auf das Signal, das hindurchfließt. Eine industrielle Standardsicherung aus Eisen oder Chrom-Nickel-Legierungen weist einen deutlich höheren Innenwiderstand auf als eine Silber-Gold-Sicherung. Dieser Unterschied wirkt sich auf die Spannungsversorgung aus: Ein Verstärker, der sauberer und mit weniger Verlust mit Energie versorgt wird, kann seinen Dämpfungsfaktor besser ausspielen, reagiert dynamischer und verhält sich in kritischen Musikpassagen souveräner. Dass der Austausch einer Sicherung den Dämpfungsfaktor eines Transistorverstärkers messbar steigern kann, ist inzwischen in der Fachliteratur dokumentiert und gehört nicht mehr in die Rubrik audiophiler Folklore.

Dazu kommt ein zweiter Faktor: Resonanzen im Gehäuse. Glas schwingt — ein Keramikrohr nicht. Die schwarze Keramikkapsel der Supreme³ dämpft mechanische Mikrovibrationen, die in einem Glasrohr über den Schmelzleiter übertragen werden könnten. Ein subtiler Effekt? Vielleicht. Aber in einer durchoptimierten Hifi-Kette summieren sich subtile Effekte zur wahrnehmbaren Klangverbesserung — genau das ist die Logik, der seriöse Tuning-Maßnahmen folgen.

Material & Fertigung

Die Supreme³ [F] in der Silber-Gold-Ausführung ist konsequent monomaterial aufgebaut: Schmelzleiter und Endkappen bestehen aus exakt derselben Legierung aus 99 % Silber und 1 % Gold. Der Verzicht auf verschiedene Metalle an den Übergangspunkten ist kein Zufall — Kontaktübergänge zwischen unterschiedlichen Materialien bilden Thermoelemente und können eine schwache Gleichspannungskomponente erzeugen, die das Signal moduliert. Ein monomaterialer Aufbau vermeidet diesen Effekt vollständig.

Der Schmelzleiter erhält zusätzlich einen speziellen Dämpfungsüberzug, der Mikrovibrationen des Fadens selbst — entstanden durch Wechselstromfrequenz und mechanische Übertragung — reduziert. Nach der Assemblage durchläuft jede Sicherung eine kryogenische Behandlung: ein computergesteuerter Prozess, bei dem die fertige Einheit auf Temperaturen nahe –200 °C abgekühlt und kontrolliert wiedererwärmt wird. Dieser Prozess entspannt und verfeinert die Kristallgitterstruktur der verwendeten Metalle — ein Verfahren, das auch im Werkzeugbau, bei Musikinstrumentensaiten und in der Halbleiterfertigung eingesetzt wird, um die Materialeigenschaften dauerhaft zu verbessern. Zum Abschluss wird jede Supreme³ einzeln von Hand verpackt — ein letztes Zeichen des Qualitätsanspruchs, der sich durch die gesamte Fertigung zieht.

Einbau & wichtige Hinweise

Die korrekte Vorgehensweise beim Sicherungstausch ist zwingend: Netzstecker ziehen, bevor das Gehäuse geöffnet wird. Die verbaute Sicherung muss vor dem Kauf identifiziert werden — Größe (5 × 20 mm für europäische und japanische Geräte), Nennwert (z. B. 1 A, 2 A, 5 A — aufgeprägt auf der Sicherung) und Auslöseverhalten (F = flink, T = träge, XT = extra träge) müssen exakt mit der Ersatzsicherung übereinstimmen. Vorhandene Sicherungen dürfen ausschließlich durch Sicherungen gleichen Werts ersetzt werden — ein höherer Wert setzt den Kurzschlussschutz des Geräts außer Kraft.

Ein Praxishinweis für Einsteiger: Wer unsicher ist, welche Sicherung im eigenen Gerät verbaut ist, findet die Information oft auf dem Typenschild an der Geräterückseite, in der Bedienungsanleitung oder — mit einem kurzen Blick in das geöffnete Gehäuse — direkt auf der eingebauten Sicherung selbst. Wer nicht selbst schrauben möchte, ist beim autorisierten Händler gut aufgehoben.

Ein weiteres Detail, das manche Hörer berichten: eine mögliche Einbaurichtung. Eine Sicherung hat physikalisch keine Vorzugsrichtung für den Wechselstrom. Dennoch schildern audiophile Hörer gelegentlich, einen klanglichen Unterschied je nach Einbaulage wahrzunehmen. HiFi-Tuning empfiehlt schlicht: ausprobieren. Die Schriftrichtung auf der Sicherung kann dabei als Orientierung dienen. Feinsicherungen dürfen übrigens niemals mit einem handelsüblichen Multimeter durchgemessen werden — der Messstrom üblicher Geräte kann die empfindliche Silberlegierung beschädigen.

Das Supreme³ Programm im Überblick
Bezeichnung Größe Verhalten Material
Supreme³ [F] ← dieses Produkt 5 × 20 mm Flink 99 % Silber, 1 % Gold
Supreme³ [T] 5 × 20 mm Träge 99 % Silber, 1 % Gold
Supreme³-Kupfer [T] 5 × 20 mm Träge Cardas Grade 1 Kupfer
Supreme³-Kupfer [XT] 5 × 20 mm Extra träge Cardas Grade 1 Kupfer
US-Supreme³ [F] 6,3 × 32 mm Flink 99 % Silber, 1 % Gold
US-Supreme³ [T] 6,3 × 32 mm Träge 99 % Silber, 1 % Gold
Technische Daten — dieses Produkt
Hersteller HiFi-Tuning (Berlin, Deutschland)
Modell Supreme³ [F] — Ausführung Flink (Fast Blow)
Nennwert 5 Ampere
Auslöseverhalten F — Flink (Fast Blow)
Größe 5 × 20 mm (EU/Japan-Standard)
Material Schmelzleiter & Kappen 99 % Silber / 1 % Gold (monomaterialer Aufbau)
Gehäuse Schwarzes Keramikrohr (statt Glas), resonanzoptimiert
Behandlung Kryogenisch (computergesteuert, knapp –200 °C)
Fertigung 100 % Handarbeit, Made in Germany, einzeln verpackt
Norm / Zertifizierung IEC 60127-2, CE-konform
Wichtiger Hinweis Nur durch Sicherung gleichen Werts ersetzen · Nicht mit Multimeter messen · Vor Einbau Netzstecker ziehen



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