Art-Nr.i-sk-UHQ-UCCU-40151
GTIN4988031393130
Gewicht0,15 kg

WATANABE SADAO WITH THE GREAT JAZZ TRIO - I`m Old Fashioned (UHQ CD)

Universal Music Group
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Audiophile UHQCD von Universal Music

Produkt Zustand
neu
Produktart
CD
Format
CD
CD Typ
UHQCD (Ultimate High Quality CD)
CD Zustand
M (Mint)
Genre
Jazz
Stilrichtung
Jazz
Merkmale CD
audiophile CD/SACD, UHQ CD
Interpret
SADAO WATANABE WITH THE GREAT JAZZ TRIO
Musiktitel
I'm Old Fashioned
Label-Press Nummer
UCCU-40151
Musiklabel
Universal Music
Anzahl der LP's
1 CD
Label pressing number
UCCU-40151
Herstellungsland und -region
Japan
audiophil
ja
Besonderheiten
Limited Edition
Alle Formate im Überblick
Format
Besonderheit & Klangvorteil
Audio-CD
CD-DA / Red Book
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Das universelle Originalformat seit 1982. Frequenzgang bis 20 kHz, Dynamikumfang bis 96 dB. Grundlage aller Spezialformate. Universell kompatibel mit CD-, DVD-, Blu-ray-Playern und PC/Mac.
SACD
Super Audio CD
DSD64 · 1 Bit / 2,8224 MHz
Nur SACD-Player
Audiophiler Goldstandard. Frequenzgang bis 100 kHz, Dynamikumfang bis 120 dB. Optional 5.1-Surround. Klingt für viele Hörer ausgesprochen „analog“ — warm, räumlich und natürlich. Nicht abspielbar auf Standard-CD-, DVD- oder Blu-ray-Playern.
Hybrid-SACD
SACD + CD-Layer
PCM + DSD64 · Doppelschicht
CD-Layer: alle Player
CD-Layer: jeder CD-Player. SACD-Layer: nur SACD-Player. Beste Kompatibilität: eine Scheibe, zwei Qualitätsstufen. Idealer Einstieg in die SACD-Welt — voller Klanggewinn nach dem Upgrade auf einen SACD-Player.
SHM-SACD
Super High Material SACD
DSD64 · 1 Bit / 2,8224 MHz
Nur SACD-Player
Kombination aus SHM-Polycarbonat und DSD-Codierung — die exklusivste japanische Disc-Variante. Fast ausschließlich für Jazz- und Klassik-Reissues in limitierten Auflagen. Kein Standard-CD-Player kompatibel.
HDCD
High Definition Compatible Digital
PCM, eff. 20 Bit · 44,1 kHz
✓ * Mit HDCD-Decoder voll
Jeder CD-Player (Grundqualität). Voller Dynamikgewinn nur mit HDCD-Decoder (integriert in vielen Marantz- und Mark-Levinson-Geräten). Zusatzdaten in den Least Significant Bits versteckt — effective 20-Bit-Dynamik mit Decoder. Bekannte Releases: Diana Krall, Neil Young, Reference Recordings.
XRCD / XRCD24
Extended Resolution CD
PCM, 20–24 Bit Mastering
→ 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
JVC-Mastering-Prozess mit 20-/24-Bit-Verarbeitung und K2-Regelerator, verlustarm auf 16 Bit reduziert. Gilt unter Kennern als klanglich überragend — teuer, aber selten enttäuschend. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
SHM-CD
Super High Material CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Hochreines LCD-Polycarbonat für präzisere Laserablesung und weniger Fehlerkorrektur. Universal Music Japan / JVC. Primär für Klassik und Jazz. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
Platinum SHM-CD
Super High Material, Platin-Edition
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Premiumversion der SHM-CD mit Platinreflexionsschicht statt Aluminium — noch homogenere Reflexion, noch geringere Fehlerrate. Limitierte Auflagen, sehr begehrte Sammleredition. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
K2 HD CD
K2 High Definition
PCM, 24 Bit / 100 kHz Mastering
→ 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
JVC K2-Prozess: Mastering mit 24 Bit / 100 kHz, verlustarm auf Red-Book-Format heruntergerechnet. Profitiert spürbar vom erweiterten Mastering-Headroom. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
Blu-spec CD / CD2
Blu-ray Laser Cutting
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Sony Music Japan. Blu-ray-Laser-Schneideverfahren erzeugt exaktere Pit-Geometrie. CD2 (2. Gen.) verfeinert den Prozess nochmals. Gilt als eine der reinsten Pressqualitäten. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
UHQCD
Ultimate Hi-Quality CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Memory-Tech (Japan). Fotopolymer-Gussverfahren statt Polycarbonat-Pressung: flüssiges Material fließt in kleinste Pit-Ecken, UV-Aushärtung ergibt nahezu perfekte Geometrie. Technisch aufwendigstes Red-Book-Format. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
HQCD
Hi-Quality CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Memory-Tech (Japan). Vorgänger der UHQCD: hochreines Polycarbonat und hochreflektive Legierungsschicht statt Aluminium. Inzwischen von UHQCD übertroffen, aber klanglich deutlich über Standard-CD. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
Gold-CD
24-Karat-Gold-Reflexionsschicht
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Mobile Fidelity Sound Lab (MFSL), seit 1987. Aluminium ersetzt durch 24-Karat-Gold: keine Oxidation, gleichmäßigere Reflexion, keine Pinholes. Klangvorteil primär durch sorgfältiges GAIN-Mastering. Heute gesuchte Sammlerstücke. Auf allen CD-Playern abspielbar.
DVD-Audio
DVD-A
PCM · bis 24 Bit / 192 kHz
Nur DVD-Audio-Player
PCM-Gegenstück zur SACD mit bis zu 24 Bit / 192 kHz und optionalem 5.1-Surround. Am Markt nicht durchgesetzt, eingestellt. Hervorragende Gebrauchtmarkt-Raritäten — Player werden zunehmend selten. Nicht kompatibel mit Standard-CD- oder Blu-ray-Playern.
CD-R
Recordable CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
✓ * Die meisten CD-Player
Selbst beschreibbar, für Eigenaufnahmen und Compilations. Empfindlich gegenüber UV-Licht und Wärme. Archivqualität nur mit gold-beschichteten Archiv-CD-Rs (z. B. MFSL ULTRADISC CD-R): Lebensdauer bis 300 Jahre. Ältere Geräte gelegentlich inkompatibel.
Hinweis zur Kompatibilitätsspalte: ✓ = auf jedem handelsüblichen CD-Player abspielbar. ✓ * = abspielbar, aber ohne Sonderhardware (HDCD-Decoder) oder je nach Player (CD-R) eingeschränkt. ✗ = Spezialgerät zwingend erforderlich. Alle Red-Book-kompatiblen Formate sind zusätzlich auf DVD-Playern, Blu-ray-Playern und PC/Mac abspielbar. — Haben Sie noch Fragen? Die häufigsten beantworten wir direkt darunter.
Häufige Fragen & Antworten

Klingt eine SACD wirklich besser als eine Standard-CD?

Ja — vorausgesetzt, Aufnahme und Mastering sind entsprechend hochwertig. Die SACD nutzt das DSD-Verfahren mit einer gegenüber der Audio-CD 64-fach erhöhten Abtastrate, was besonders bei Dynamik, Raumabbildung und Hochtonwiedergabe hörbare Vorteile bringt. Der Frequenzgang reicht bis 100 kHz, der theoretische Dynamikumfang liegt bei 120 dB — weit jenseits der Möglichkeiten der Standard-CD. Viele audiophile Hörer beschreiben den SACD-Klang als ausgesprochen „analog“: warm, räumlich und mit einer natürlichen Offenheit, die digitale Formate sonst selten erreichen. Entscheidend bleibt jedoch: Ein schlechtes Mastering klingt auf SACD nicht besser als ein exzellentes Mastering auf CD. Die Qualität des Ausgangsmaterials ist mindestens ebenso wichtig wie das Format selbst.

Kann ich eine SACD auf meinem normalen CD-Player abspielen?

Eine reine SACD (Single-Layer) kann auf einem Standard-CD-Player nicht abgespielt werden — auch ein Blu-ray-Player liest SACDs nicht, obwohl er DVD und Blu-ray beherrscht. Einzig die Hybrid-SACD löst dieses Problem: Sie enthält eine reguläre CD-Schicht, die jeder CD-Player problemlos liest, sowie eine semi-transparente SACD-Schicht darunter, die ein SACD-fähiger Player automatisch erkennt und mit voller Klangqualität wiedergibt. Für den Einstieg in die SACD-Welt ist die Hybrid-SACD deshalb die ideale Wahl — man kann die Sammlung aufbauen, noch bevor der Upgrade auf einen SACD-Player erfolgt. Ein weiterer Weg: Bestimmte Modelle der Sony PlayStation 3 (erste Generation) können SACDs abspielen und werden von Enthusiasten als günstiger Einstieg genutzt.

Was ist DSD — und was unterscheidet es von PCM?

PCM (Pulse Code Modulation) ist die klassische Methode der digitalen Audioaufzeichnung: Das Analogsignal wird in regelmäßigen Abständen abgetastet und jeder Messwert mit einer bestimmten Bit-Tiefe gespeichert — bei der Standard-CD sind das 16 Bit bei 44.100 Messungen pro Sekunde. DSD (Direct Stream Digital) geht einen grundlegend anderen Weg: Es wird mit einer enormen Frequenz von 2,8224 MHz abgetastet, speichert aber pro Messung nur einen einzigen Bit-Wert (0 oder 1). Dieses Sigma-Delta-Verfahren liefert durch die extreme Abtastfrequenz eine sehr präzise Rekonstruktion des Originalsignals über ein breites Frequenzband — bis 100 kHz — und wird von vielen Audiophilen als besonders „analog“ und natürlich beschrieben. Während PCM das Signal in diskrete Stufen quantisiert, folgt DSD dem Analogsignal quasi kontinuierlich — ein fundamentaler konzeptioneller Unterschied.

Warum werden CDs wieder beliebter, obwohl es Streaming gibt?

Mehrere Faktoren treiben das CD-Revival gleichzeitig an. Erstens bietet die CD ein physisches, greifbares Objekt: Coverart, Begleitheft, das kleine Ritual des Einlegens — all das kann kein Streaming-Dienst ersetzen. Zweitens liefert die verlustfrei codierte Audio-CD eine Klangqualität, die mit den meisten Streaming-Formaten mindestens gleichzieht und teils übertrifft — ganz ohne monatliche Gebühren. Drittens entdecken jüngere Generationen die CD als erschwingliches Sammelmedium, ähnlich wie Vinyl, aber zugänglicher im Preis. Und viertens schützt der Besitz einer physischen Kopie vor dem plötzlichen Verschwinden eines Albums aus dem Streaming-Katalog — ein Problem, das in den letzten Jahren zunehmend Hörer betrifft. Japan ist dabei ein eindrucksvolles Beispiel: Dort macht die CD nach wie vor rund 70 % aller Musikverkäufe aus.

Was sind UHQCD und Gold-CD — und warum fehlen sie in vielen Format-Übersichten?

Zwei audiophile CD-Formate werden häufig übersehen, obwohl sie klanglich und als Sammlerstücke hochrelevant sind. Die UHQCD (Ultimate Hi-Quality CD) wurde vom japanischen Hersteller Memory-Tech entwickelt und revolutioniert den Pressvorgang: Statt konventionellem Polycarbonat wird ein flüssiges Fotopolymer verwendet, das sich vollständig in die kleinsten Vertiefungen des Stampers fließt und nach UV-Aushärtung eine geometrisch nahezu perfekte Pit-Struktur ergibt — präziser als jede klassische Kunststoffpressung. Das Ergebnis ist weniger Fehlerkorrektur und eine natürlichere Signalrekonstruktion. Die 24-Karat-Gold-CD, maßgeblich durch Mobile Fidelity Sound Lab (MFSL) ab 1987 geprägt, ersetzt die Aluminium-Reflexionsschicht durch Gold: keine Oxidation, keine Pinholes, eine gleichmäßigere Reflexion. Der eigentliche Klangvorteil liegt jedoch weniger im Gold als im sorgfältigen MFSL-GAIN-Mastering — diese Scheiben sind heute gesuchte Sammlerstücke mit entsprechenden Preisen auf dem Gebrauchtmarkt.

Was sind japanische Erstpressungen und OBI-CDs — und warum sind sie so begehrt?

Japanische CD-Erstpressungen gelten unter Sammlern als besonders wertvoll — aus mehreren Gründen. Die japanischen Presswerke der 1980er bis frühen 1990er Jahre produzierten nach strengsten Qualitätsstandards, was in besonders fehlerarmen Pressungen mit minimaler Fehlerkorrektur resultierte. Der charakteristische OBI-Streifen — ein Papierstreifen an der Seite des Jewel Case mit japanischer Beschriftung — ist für Sammler ein wichtiges Echtheitsmerkmal. Viele japanische Editionen enthalten zudem vollständigere Booklets und gelegentlich Bonustracks, die auf westlichen Ausgaben fehlen. Klanglich garantiert die japanische Herkunft objektiv keinen Unterschied zur besten Pressung eines anderen Landes — aber die Kombination aus Fertigungsqualität, Sammelkultur und der Aura der Originalität macht japanische Pressungen zum begehrtesten Segment des audiophilen CD-Markts.

Was bedeutet der „Loudness War“ — und welche CDs sind davon betroffen?

Als „Loudness War“ bezeichnet man den Trend ab den 1990er Jahren, Alben im Mastering immer lauter zu pressen — denn lauter wird subjektiv oft als „besser“ wahrgenommen. Das Ergebnis: starke Dynamikkompression, weniger Atemraum zwischen Laut und Leise, hörbare Verzerrung bei Peaks und eine Ermüdung beim längeren Hören. Am stärksten betroffen sind CD-Pressungen aus den späten 1990ern bis Mitte der 2010er Jahre — besonders im Rock- und Popbereich. Ältere Originalausgaben aus den 1980ern und frühen 1990ern sowie moderne audiophile Produktionen (SACD, XRCD, MFSL) sind in der Regel deutlich dynamischer und klingen natürlicher. Wer die dynamischste Version eines Albums sucht, findet auf der Dynamic Range Database (dr.loudness-war.info) einen direkten Vergleich der Dynamikwerte verschiedener Pressungen.

Wie lange halten CDs und SACDs — und was schadet ihnen am meisten?

Industriell gepresste CDs und SACDs sind bei sachgerechter Lagerung — dunkel, trocken, bei Raumtemperatur, aufrecht stehend — auf eine Lebensdauer von mindestens 50 bis 100 Jahren ausgelegt. Der größte Feind ist UV-Licht in Kombination mit Feuchtigkeit, das die Aluminium-Reflexionsschicht von innen oxidieren lässt — bekannt als „CD-Rot“ oder „CD-Bronzing“, eine bräunliche Verfärbung besonders bei minderwertigen Pressungen der 1980er Jahre. Hochwertige Pressungen renommierter Presswerke sind davon kaum betroffen. Gold-CDs sind hier im Vorteil: Gold oxidiert nicht und hat deutlich größere chemische Stabilität. Selbst beschreibbare CD-Rs sind erheblich empfindlicher — je nach Rohling-Qualität können sie bereits nach 10 bis 25 Jahren unlesbar werden.

Ist CD besser als Vinyl?

Das ist die ewige audiophile Glaubensfrage — und sie hat keine objektiv richtige Antwort. Die CD liefert messtechnisch überlegene Werte: kein Rauschen, kein Knacken, kein Höhenverlust durch Abtastnutzung, keine Kanalungleichheit, keine Gleichlaufschwankungen. Vinyl hingegen erzeugt durch seinen analogen Charakter Verzerrungen und Einfärbungen, die viele Hörer als angenehm, „musikalischer“ und organischer empfinden. Bei gleicher Aufnahme und gleichem Mastering ist eine hochwertige CD technisch präziser und dynamisch unverfälschter — ob das mehr Freude bereitet als eine sorgfältig gepresste Vinylscheibe, ist eine zutiefst persönliche Entscheidung. Viele Audiophile pflegen beide Formate parallel und wechseln je nach Stimmung und Musik zwischen ihnen.

Was bringt die Behandlung mit L’Art du Son CD/DVD Conditioner?

Jede frisch gepresste CD verlässt das Presswerk mit zwei unsichtbaren Rückständen auf der Oberfläche: chemischen Trennmitteln aus dem Fertigungsprozess sowie elektrostatischen Aufladungen, die sich beim Pressen auf dem Polycarbonat niederschlagen. Beides beeinflusst theoretisch die Qualität der Laserablesung — ein verunreinigter oder elektrostatisch aufgeladener Bereich reflektiert Laserlicht anders als eine saubere Oberfläche. Der L’Art du Son CD/DVD Conditioner entfernt diese Rückstände und neutralisiert die Ladungen in einem einzigen Arbeitsschritt. Die Anwendung ist unkompliziert: das Mittel wird unverdünnt auf Vorder- und Rückseite der Disc gesprüht, mit den Fingern zu einem dünnen Film verteilt und anschließend mit einem weichen, fusselfreien Tuch abgewischt. Anwender berichten von einem natürlicheren Klangbild, einer stabileren räumlichen Ortung und einem insgesamt weniger „digitalen“ Charakter. Eine Flasche (100 ml) reicht für rund 300 Discs. Wichtiger Hinweis: Das Mittel ist ausdrücklich nicht für SHM-Discs geeignet, deren spezielles Polycarbonat-Material empfindlich auf die Formulierung reagiert.

Welche Musikgenres profitieren am meisten von SACD und audiophilen Spezialformaten?

Klassische Musik und Jazz profitieren am deutlichsten — und das aus einem einfachen Grund: Diese Genres zeichnen sich durch große Dynamikspannen, natürliche Instrumente und komplexe Raumakustik aus. Die überlegene Dynamikwiedergabe und Raumabbildung der SACD kommen hier besonders zur Geltung: Ein Sinfonieorchester mit seinem enormen Lautstärkebereich, ein Jazzquartett in einem natürlich halligen Studio — beides profitiert unmittelbar von der höheren Auflösung. Labels wie Deutsche Grammophon, ECM, Analogue Productions und Mobile Fidelity produzieren audiophile SACDs und Spezialformate, die als absolute Referenzqualität gelten. Auch sorgfältig aufgenommene Rock- und Popproduktionen aus der Zeit vor dem Loudness War gewinnen durch SACD, XRCD oder UHQCD hörbar. Stark komprimierte Mainstream-Produktionen hingegen profitieren weniger vom Format als von einem neuen, dynamischeren Mastering — denn kein Format kann ein schlechtes Mastering reparieren.

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Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

Universal Music GmbH

mühlenstraße 25
10243 berlin


Elektronische Adresse

Website: www.universal-music.de

Dieses Album, aufgenommen 1976, vereint den renommierten japanischen Altsaxophonisten Sadao Watanabe mit dem legendären Great Jazz Trio, bestehend aus Hank Jones (Piano), Ron Carter (Bass) und Tony Williams (Schlagzeug). Diese Kombination bringt einen eleganten, geschmackvollen und technisch brillanten Jazz-Sound hervor, der zwischen Mainstream Jazz und melodischer Improvisationskunst balanciert.

Sadao Watanabe zeigt sich hier als versierter Saxophonist mit tiefem Gespür für Melodie und Phrasierung, während das Great Jazz Trio eine meisterhafte Begleitung liefert.

Für Liebhaber des klassischen Jazz, die Wert auf feines Zusammenspiel und melodiöse Improvisation legen, ist dieses Album ein echter Geheimtipp

Besetzung 
Sadao Watanabe - Alto Saxophone, Flute / Ron Carter - Bass / Tony Williams - Drums / Hank Jones - Piano

Titel 

  1. Confirmation 4:54
  2. Gary 4:30
  3. 3:10 Blues 5:44
  4. Episode 6:33
  5. I Concentrate On You 5:55
  6. Chelsea Bridge 5:48
  7. I'm Old Fashioned 8:06
  8. One For C 2:33

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