Art-Nr.t-sum-oblue-2
MarkeSumiko
Gewicht0,60 kg

BLUE POINT NO. 2 - MC Tonabnehmer - Sumiko

Sumiko
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Hersteller TA
Sumiko
Produkt
Tonabnehmer
Produktart
BLUE POINT NO. 2 - MC Tonabnehmer
Modell
BLUE POINT NO. 2 - MC Tonabnehmer
Typ Tonabnehmer
MC (Moving Coil)

Was macht der Tonabnehmer eigentlich — und warum ist er so entscheidend?

Der Tonabnehmer ist das erste und wichtigste Glied in der analogen Wiedergabekette. Eine winzige Diamantnadel gleitet durch die Schallplattenrille und tastet dabei feinste Strukturen auf beiden Rillenflanken ab — Strukturen, die das gesamte Musiksignal enthalten. Der Tonabnehmer wandelt diese mechanischen Schwingungen über ein elektromagnetisches oder elektrodynamisches Prinzip in eine elektrische Spannung um, die anschließend vom Phono-Vorverstärker auf Linepegel gebracht wird. Was der Tonabnehmer nicht aus der Rille herausholt, kann kein nachfolgendes Gerät rekonstruieren. Deshalb ist ein hochwertiger Tonabnehmer — zusammen mit einer guten Phono-Vorstufe — das wirkungsvollste Upgrade für jeden Plattenspieler.

Welche Tonabnehmer-Typen gibt es — und worin unterscheiden sie sich?

Es gibt vier gängige Generatorprinzipien: MM (Moving Magnet), MC Low Output, MC High Output und MI (Moving Iron). Sie unterscheiden sich darin, welches Teil am Nadelträger befestigt ist und sich bewegt — der Magnet, die Spule oder ein Eisenstück. Das hat direkte Auswirkungen auf die bewegte Masse (und damit die Abtastfähigkeit), die Ausgangsspannung, die benötigte Verstärkung und den klanglichen Charakter. Die folgende Tabelle gibt einen kompakten Überblick:

  MM (Moving Magnet) MC Low Output MC High Output MI (Moving Iron)
Prinzip Magnet am Nadelträger bewegt sich zwischen festen Spulen Winzige Spulen am Nadelträger bewegen sich im festen Magnetfeld Wie MC Low Output, aber mit mehr Wicklungen für höhere Spannung Kleines Eisenstück am Nadelträger moduliert festes Magnetfeld
Ausgangsspannung Hoch (2,5–6 mV) Niedrig (0,1–0,6 mV) Mittel (1,5–2,5 mV) Hoch (1–6 mV)
Phono-Eingang MM-Eingang (47 kΩ) MC-Eingang (20–1.000 Ω) oder Übertrager MM-Eingang (47 kΩ) MM-Eingang (47 kΩ)
Bewegte Masse Höher (Magnet ist schwerer) Sehr gering (winzige Spulen) Höher als Low-Output-MC (mehr Wicklungen) Gering (nur leichtes Eisenstück)
Nadel tauschbar? Ja — einfacher Nadeltausch, günstiger Unterhalt Nein (wenige Ausnahmen) — Retipping oder Neukauf Nein (wenige Ausnahmen) — Retipping oder Neukauf Ja — wie bei MM-Systemen
Klangcharakter Kraftvoll, körperhaft, gute Mitten — etwas weniger Feindynamik Luftig, räumlich, feinste Details und Transienten MC-Charakter, aber etwas weniger filigran als Low Output Natürliche Stimmwiedergabe, musikalisch fließend
Vorteile Günstig, unkompliziert, tauschbare Nadel, hohe Ausgangsspannung, großes Angebot Höchste Abtastpräzision, beste Dynamik, geringe EMI-Empfindlichkeit, symmetrischer Anschluss möglich MC-Qualität am MM-Eingang — keine spezielle Phono-Vorstufe nötig Geringe bewegte Masse, tauschbare Nadel, hohe Ausgangsspannung, oft sehr gute Stimmwiedergabe
Nachteile Höhere bewegte Masse, kapazitätsempfindlich (Kabel/Eingang), anfälliger für EMI-Einstreuung Teuer, Nadel nicht tauschbar, braucht rauscharmen MC-Phono-Pre oder Übertrager Höhere bewegte Masse als Low-Output-MC — Kompromiss zwischen Komfort und Klang Kapazitätsempfindlich wie MM, kleineres Angebot am Markt
Preisspanne ca. 20–800 € ca. 200–15.000 €+ ca. 150–1.500 € ca. 50–2.000 €
Bekannte Hersteller Ortofon, Audio-Technica, Nagaoka, Goldring, Sumiko Ortofon, Denon, Hana, Benz Micro, Dynavector, Clearaudio, van den Hul Hana, Audio-Technica, Sumiko, Ortofon Grado, Nagaoka, Goldring

Welchen Einfluss hat der Nadelschliff auf den Klang — und welche Schlifftypen gibt es?

Der Nadelschliff bestimmt, wie präzise der Diamant den filigranen Modulationen der Schallplattenrille folgen kann. Er beeinflusst Auflösung, Hochtonverhalten, Verzerrungen in der Innenrille und den Plattenverschleiß. Grundsätzlich gilt: Je schlanker und komplexer der Schliff, desto mehr Information wird aus der Rille geholt — aber auch desto anspruchsvoller wird die Justage und desto höher fällt der Preis aus. Hier ein Vergleich der gängigsten Schlifftypen:

  Sphärisch (Konisch) Elliptisch Shibata MicroLine / Line Contact
Form Kugelförmig verrundete Spitze (typ. 18 µm Radius) Zwei Radien — quer 5–8 µm, längs 18 µm Parabolisch geschliffene Flanke mit sehr kleinem seitlichen Radius Dem Schneidstichel nachempfundene Geometrie, extrem schlanke Kontaktzone
Kontaktfläche Klein, punktuell Etwas größer als sphärisch, schlankeres Profil quer zur Rille Deutlich größer — verteilt den Auflagedruck breiter auf die Rillenflanke Sehr große, längliche Kontaktzone — geringstes Verschleißverhalten
Auflösung / Höhen Grundsolide, limitiert im Hochton Deutlich besser — weniger Zischeln, mehr Klarheit Hervorragend — ursprünglich für Quadrophonie bis 50 kHz entwickelt Höchste Auflösung, besonders verzerrungsarm auch in der Innenrille
Justage-Toleranz Sehr gutmütig — verzeiht Fehler leicht Moderat — sorgfältige Justage empfohlen Gering — präzise Justage zwingend erforderlich Sehr gering — nur mit exakter Einstellung vorteilhaft
Lebensdauer (ca.) 500–700 Stunden 800–1.000 Stunden 1.500–2.000 Stunden 2.000+ Stunden
Plattenschonung Gleichmäßig, aber höherer Druck pro Fläche Etwas besser durch schlankeres Profil Sehr gut — großer Kontaktbereich verteilt den Druck Am schonendsten für Nadel und Platte
Geeignet für Einsteiger, DJs, ältere Plattenspieler, entspanntes Hören Mittelklasse-Systeme, aufmerksame Hörer, bester Kompromiss Gehobene Systeme, audiophile Hörer mit sorgfältigem Setup High-End-Systeme mit optimaler Justage und Aufstellung

Was bedeutet Nadelnachgiebigkeit (Compliance) — und warum muss sie zum Tonarm passen?

Die Compliance beschreibt, wie weich oder steif die Aufhängung des Nadelträgers ist — angegeben in µm/mN (Mikrometer pro Millinewton). Zusammen mit der effektiven Masse des Tonarms bildet der Tonabnehmer ein Feder-Masse-System mit einer Resonanzfrequenz. Diese Resonanz sollte idealerweise zwischen 8 und 12 Hz liegen — unterhalb der tiefsten Musikfrequenzen, aber oberhalb typischer Störfrequenzen durch Trittschall und Plattenverwellungen. Passt die Compliance nicht zum Tonarm, kommt es zu unkontrolliertem Wackeln (bei zu hoher Compliance am schweren Arm) oder zu mangelhafter Tiefbassabtastung (bei zu geringer Compliance am leichten Arm). Faustregel: Hohe Compliance (über 20 µm/mN) passt zu leichten Tonarmen, niedrige Compliance (unter 15 µm/mN) zu mittelschweren und schweren Armen.

Brauche ich für einen MC-Tonabnehmer einen speziellen Phono-Vorverstärker?

Für Low-Output-MC-Systeme ja. Deren Ausgangsspannung liegt mit 0,1 bis 0,6 mV weit unter dem Pegel eines MM-Systems und erfordert eine deutlich höhere, zugleich extrem rauscharme Verstärkung. Dafür gibt es drei Wege: einen dedizierten MC-Phono-Vorverstärker, einen Phono-Pre mit umschaltbarem MM/MC-Eingang oder einen passiven MC-Übertrager (Step-Up-Transformer) vor einem MM-Eingang. High-Output-MC-Systeme umgehen dieses Problem — ihre Ausgangsspannung reicht für den Betrieb am Standard-MM-Eingang mit 47 kΩ, was sie zum idealen Einstieg in die MC-Welt macht. MI-Systeme sind in dieser Hinsicht genauso unkompliziert wie MM.

Was bedeutet die Abschlussimpedanz — und warum ist sie beim MC-System so wichtig?

Die Abschlussimpedanz ist der Widerstand, den der Phono-Vorverstärker dem Tonabnehmer als „Last" entgegensetzt. Bei MM-Systemen ist der Standard 47 kΩ — hier liegt die Herausforderung eher in der korrekten Eingangskapazität (pF), die stark vom Phonokabel und der Vorstufe abhängt. Zu hohe Kapazität erzeugt einen unschönen Höhenbuckel, zu niedrige einen dumpfen Klang. Bei MC-Systemen ist der optimale Abschlusswiderstand herstellerspezifisch und liegt typischerweise zwischen 20 und 1.000 Ohm. Hochwertige Phono-Vorverstärker bieten einstellbare Impedanzen, um das System auf den Tonabnehmer abzustimmen. Die richtige Impedanz entscheidet über Tonbalance, Dynamik und räumliche Abbildung — es lohnt sich, hier nach Gehör feinzutunen.

Wie lange hält ein Tonabnehmer — und woran erkenne ich, dass die Nadel verschlissen ist?

Die Lebensdauer hängt vom Nadelschliff, der Auflagekraft, dem Plattenzustand und der Pflege ab. Sphärische Nadeln halten bei normaler Nutzung etwa 500 bis 700 Stunden, elliptische bis rund 1.000 Stunden, und hochwertige Shibata- oder MicroLine-Schliffe können bei guter Pflege 2.000 Stunden und mehr erreichen. Typische Verschleißanzeichen: Der Klang wird zunehmend dumpf oder matt, Zischlaute bei Gesang nehmen zu, die Stereoabbildung verliert an Präzision, und im schlimmsten Fall beginnen Verzerrungen in lauteren Passagen. Wer regelmäßig hört, sollte die Nadel alle drei bis fünf Jahre prüfen lassen — spezielle Hifi-Fachhändler bieten Nadelprüfungen unter dem Mikroskop an.

Wie justiere ich einen Tonabnehmer richtig — worauf kommt es an?

Eine sorgfältige Justage ist der Schlüssel, um das volle Potenzial eines Tonabnehmers auszuschöpfen — und gleichzeitig die Schallplatten zu schonen. Die wichtigsten Einstellparameter sind die Auflagekraft (empfohlenen Wert des Herstellers einhalten, idealerweise mit einer digitalen Tonarmwaage messen), der Überhang (Abstand der Nadelspitze zur Tonarmachse, eingestellt mit einer Schablone), der Kröpfungswinkel und Spurfehlwinkel (werden über den Überhang mitbestimmt), der Azimut (vertikale Ausrichtung der Nadel zur Rillenebene) und der VTA (Vertical Tracking Angle — Höhe des Tonarms in Relation zur Plattenoberfläche). Gerade bei anspruchsvollen Nadelschliffen wie Shibata oder MicroLine lohnt sich jede Minute Justageaufwand. Wer unsicher ist, sollte die Ersteinstellung von einem Fachhändler vornehmen lassen — das ist gut investiertes Geld.

MM, MC oder MI — welcher Typ passt zu mir?

Es gibt keine pauschale Antwort, aber eine gute Orientierung: Wer unkompliziert Vinyl genießen möchte und einen Plattenspieler mit eingebautem oder einfachem externem Phono-Pre besitzt, ist mit einem guten MM-System hervorragend bedient. Die tauschbare Nadel hält die Folgekosten niedrig, und die hohe Ausgangsspannung stellt keine besonderen Anforderungen an die Elektronik. Wer die letzte Feinzeichnung, Räumlichkeit und Transientenpräzision sucht — und bereit ist, in eine hochwertige MC-Phono-Vorstufe zu investieren — findet in einem Low-Output-MC das Maximum an analoger Wiedergabequalität. High-Output-MC-Systeme sind der clevere Mittelweg: MC-Klangqualität ohne spezielle Verstärkung. MI-Systeme wie die von Grado oder Nagaoka bieten eine faszinierende Alternative mit körperhafter, musikalisch fließender Wiedergabe und dem Komfort tauschbarer Nadeln. Entscheidend ist am Ende nicht das Prinzip allein, sondern die Qualität der Umsetzung — und die Abstimmung auf Tonarm, Phono-Vorstufe und den eigenen Geschmack.

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MC System aus der Oyster Serie der Japanischen Tonabnehmer Manufaktur Sumiko - mittelschwere Tonarme - Made in U.S.A.

Ein Tonabnehmer über den eigentlich nichts mehr gesagt werden muß. Hifi Kenner ist der Ruf dieses Tasters in der Vorgängerversion noch mehr als präsent. Überragende Musikalität zu einem erstaunlich günstigen Preis, hebt dieses System besonders hervor. In der nun vorliegenden No. 2 Variante zählt er nun entgültig zu den Hifi Legenden.
Ungewöhnlich ist die sehr hohe Ausgangsleistung dieses MC Systems. Diese ist durchaus gewollt, da bekannterweise bei günstigeren Verstärkern der MM Eingang die bessere Wahl ist. Der Blue Point No. 2 lässt sich dadurch an diesen ohne Probleme betreiben.

Testurteile
 
02/2006
Auszug: "..der Sumiko Blue Point No.2 gefiel mit breitbandiger Wiedergabe und druckvollem Bass. Auch ermöglichte er eine sehr genaue Ortung der Instrumente auf einer tiefen Klangbühne..."

Fazit: Offener Hochton und ausgewogene Klangfarben machen den Blue Point No.2 zu einem flexiblen Spielpartner für die meisten MM-Eingänge.
Klang: Spitzenklasse
Gesamturteil: gut
Preis/Leistung: gut

 

Technische Daten

Abnehmer Typ MC
empf. Tonarmtyp mittelschwer

Abtastdiamant

sphärisch

Kanal Trennung

32dB

Frequenzgang

15Hz - 35.000 Herz

Kanal Balance

0,5 dB 

Auflagekraftbereich

135 - 2,5 Gramm

empf. Auflagekraft

1,8 Gramm

Gewicht

6,3 g

Ausgangsspannung

2,5 mV*

Nadelnachgiebigkeit

15µm/mN

empf. Abschlusswiderstand

47kOhm 

 

5,0 aus 4 Bewertungen

(4)
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ACHTUNG, wir das sind meine Marlies und ich, also Jürgen Auer.
Wir beide können nicht so geschwollen schreiben wie so manche Hifizeitschrift,
Zur Sache, also vor etwa 3 Tagen ist uns die Nadel eines Gliders abgebrochen, ja sehr Lustig.
Also nach großem Heulen und wenig Geld, fiel uns das Blue Point NR 2 ins Auge{ok das tat weh}. Wir holten uns Infos aus dem Netz, z.B AAA da wir dort Mitglied sind, und schon war klar das kleine Blaue kommt zu uns.
Also wenn schon kein Geld, dann wenigsten bei einem Topp-Händler bestellen, und das gab uns Recht, bestellt und am nächsten Tag da.

Unsere Anlage besteht aus, Small Machine, Revox B-750, Trigon, Jericho usw usw, wichtiger wäre wohl der Tonarm es ist ein auf 12" Umgebauter Jelco 750.
Das Anpassen des Systems ist für jeden Hobbyschrauber der Staubbeutel vom Staubsauger erneuern kann zu Schaffen.
Das kleine Blaue ist nun echt keine Diva, mit Tücken und Problemen.
Was sollen wir nun zum Klang schreiben, mit der Trauer des Toten Gliders im Ohr.
Voller Spannung wurde die Nadel auf die Neuste DEEP PURPLE…!?NOW WHAT, losgelassen.
Unsere Gesichter wurden beim ersten Ton eines neuen Ausdrucks belehrt.
Dieses kleine Blaue Teil brachte uns bei zur gleichen Zeit zu Grinsen. Es war nicht zu Glauben, die Mitte des Raumes war sofort erkennbar, dieser Trockene Bass aus den Jericho war Spürbar und dann dies Angenehmen Höhen, kein Klingeln in den Ohren, jeder zeit wusste man welcher Musiker spaß hat.
Also dachten wir uns wie es wohl mit dem Tiefbass aussieht, der Schrecken unserer Vermieterin.
Wir legten also die Angstvolle YELLO mit BABY auf, was dann auf uns an Bass zu kam ist nicht normal, aber Testet doch selber und kauft euch das Kleine Blaue, es ist der Preishammer überhaupt.

Liebe Grüße

Jürgen Auer und Marlies Zepuntke

PS:dank an Klangheimat.

ACHTUNG, wir das sind meine Marlies und ich, also Jürgen Auer.
Wir beide können nicht so geschwollen schreiben wie so manche Hifizeitschrift,
Zur Sache, also vor etwa 3 Tagen ist uns die Nadel eines Gliders abgebrochen, ja sehr Lustig.
Also nach großem Heulen und wenig Geld, fiel uns das Blue Point NR 2 ins Auge{ok das tat weh}. Wir holten uns Infos aus dem Netz, z.B AAA da wir dort Mitglied sind, und schon war klar das kleine Blaue kommt zu uns.
Also wenn schon kein Geld, dann wenigsten bei einem Topp-Händler bestellen, und das gab uns Recht, bestellt und am nächsten Tag da.

Unsere Anlage besteht aus, Small Machine, Revox B-750, Trigon, Jericho usw usw, wichtiger wäre wohl der Tonarm es ist ein auf 12" Umgebauter Jelco 750.
Das Anpassen des Systems ist für jeden Hobbyschrauber der Staubbeutel vom Staubsauger erneuern kann zu Schaffen.
Das kleine Blaue ist nun echt keine Diva, mit Tücken und Problemen.
Was sollen wir nun zum Klang schreiben, mit der Trauer des Toten Gliders im Ohr.
Voller Spannung wurde die Nadel auf die Neuste DEEP PURPLE…!?NOW WHAT, losgelassen.
Unsere Gesichter wurden beim ersten Ton eines neuen Ausdrucks belehrt.
Dieses kleine Blaue Teil brachte uns bei zur gleichen Zeit zu Grinsen. Es war nicht zu Glauben, die Mitte des Raumes war sofort erkennbar, dieser Trockene Bass aus den Jericho war Spürbar und dann dies Angenehmen Höhen, kein Klingeln in den Ohren, jeder zeit wusste man welcher Musiker spaß hat.
Also dachten wir uns wie es wohl mit dem Tiefbass aussieht, der Schrecken unserer Vermieterin.
Wir legten also die Angstvolle YELLO mit BABY auf, was dann auf uns an Bass zu kam ist nicht normal, aber Testet doch selber und kauft euch das Kleine Blaue, es ist der Preishammer überhaupt.

Liebe Grüße

Jürgen Auer und Marlies Zepuntke

PS:dank an Klangheimat.

ACHTUNG, wir das sind meine Marlies und ich, also Jürgen Auer.
Wir beide können nicht so geschwollen schreiben wie so manche Hifizeitschrift,
Zur Sache, also vor etwa 3 Tagen ist uns die Nadel eines Gliders abgebrochen, ja sehr Lustig.
Also nach großem Heulen und wenig Geld, fiel uns das Blue Point NR 2 ins Auge{ok das tat weh}. Wir holten uns Infos aus dem Netz, z.B AAA da wir dort Mitglied sind, und schon war klar das kleine Blaue kommt zu uns.
Also wenn schon kein Geld, dann wenigsten bei einem Topp-Händler bestellen, und das gab uns Recht, bestellt und am nächsten Tag da.

Unsere Anlage besteht aus, Small Machine, Revox B-750, Trigon, Jericho usw usw, wichtiger wäre wohl der Tonarm es ist ein auf 12" Umgebauter Jelco 750.
Das Anpassen des Systems ist für jeden Hobbyschrauber der Staubbeutel vom Staubsauger erneuern kann zu Schaffen.
Das kleine Blaue ist nun echt keine Diva, mit Tücken und Problemen.
Was sollen wir nun zum Klang schreiben, mit der Trauer des Toten Gliders im Ohr.
Voller Spannung wurde die Nadel auf die Neuste DEEP PURPLE…!?NOW WHAT, losgelassen.
Unsere Gesichter wurden beim ersten Ton eines neuen Ausdrucks belehrt.
Dieses kleine Blaue Teil brachte uns bei zur gleichen Zeit zu Grinsen. Es war nicht zu Glauben, die Mitte des Raumes war sofort erkennbar, dieser Trockene Bass aus den Jericho war Spürbar und dann dies Angenehmen Höhen, kein Klingeln in den Ohren, jeder zeit wusste man welcher Musiker spaß hat.
Also dachten wir uns wie es wohl mit dem Tiefbass aussieht, der Schrecken unserer Vermieterin.
Wir legten also die Angstvolle YELLO mit BABY auf, was dann auf uns an Bass zu kam ist nicht normal, aber Testet doch selber und kauft euch das Kleine Blaue, es ist der Preishammer überhaupt.

Liebe Grüße

Jürgen Auer und Marlies Zepuntke

PS:dank an Klangheimat.

ACHTUNG, wir das sind meine Marlies und ich, also Jürgen Auer.
Wir beide können nicht so geschwollen schreiben wie so manche Hifizeitschrift,
Zur Sache, also vor etwa 3 Tagen ist uns die Nadel eines Gliders abgebrochen, ja sehr Lustig.
Also nach großem Heulen und wenig Geld, fiel uns das Blue Point NR 2 ins Auge{ok das tat weh}. Wir holten uns Infos aus dem Netz, z.B AAA da wir dort Mitglied sind, und schon war klar das kleine Blaue kommt zu uns.
Also wenn schon kein Geld, dann wenigsten bei einem Topp-Händler bestellen, und das gab uns Recht, bestellt und am nächsten Tag da.

Unsere Anlage besteht aus, Small Machine, Revox B-750, Trigon, Jericho usw usw, wichtiger wäre wohl der Tonarm es ist ein auf 12" Umgebauter Jelco 750.
Das Anpassen des Systems ist für jeden Hobbyschrauber der Staubbeutel vom Staubsauger erneuern kann zu Schaffen.
Das kleine Blaue ist nun echt keine Diva, mit Tücken und Problemen.
Was sollen wir nun zum Klang schreiben, mit der Trauer des Toten Gliders im Ohr.
Voller Spannung wurde die Nadel auf die Neuste DEEP PURPLE…!?NOW WHAT, losgelassen.
Unsere Gesichter wurden beim ersten Ton eines neuen Ausdrucks belehrt.
Dieses kleine Blaue Teil brachte uns bei zur gleichen Zeit zu Grinsen. Es war nicht zu Glauben, die Mitte des Raumes war sofort erkennbar, dieser Trockene Bass aus den Jericho war Spürbar und dann dies Angenehmen Höhen, kein Klingeln in den Ohren, jeder zeit wusste man welcher Musiker spaß hat.
Also dachten wir uns wie es wohl mit dem Tiefbass aussieht, der Schrecken unserer Vermieterin.
Wir legten also die Angstvolle YELLO mit BABY auf, was dann auf uns an Bass zu kam ist nicht normal, aber Testet doch selber und kauft euch das Kleine Blaue, es ist der Preishammer überhaupt.

Liebe Grüße

Jürgen Auer und Marlies Zepuntke

PS:dank an Klangheimat.

Das sagen unsere Kunden

ACHTUNG, wir das sind meine Marlies und ich, also Jürgen Auer. Wir beide können nicht so...

ACHTUNG, wir das sind meine Marlies und ich, also Jürgen Auer. Wir beide können nicht so geschwollen schreiben wie so manche Hifizeitschrift, Zur Sache, also vor etwa 3 Tagen ist uns die Nadel eines Gliders abgebrochen, ja sehr Lustig. Also nach großem Heulen und wenig Geld, fiel uns das Blue Point NR 2 ins Auge{ok das tat weh}. Wir holten uns Infos aus dem Netz, z.B AAA da wir dort Mitglied sind, und schon war klar das kleine Blaue kommt zu uns. Also wenn schon kein Geld, dann wenigsten bei einem Topp-Händler bestellen, und das gab uns Recht, bestellt und am nächsten Tag da. Unsere Anlage besteht aus, Small Machine, Revox B-750, Trigon, Jericho usw usw, wichtiger wäre wohl der Tonarm es ist ein auf 12" Umgebauter Jelco 750. Das Anpassen des Systems ist für jeden Hobbyschrauber der Staubbeutel vom Staubsauger erneuern kann zu Schaffen. Das kleine Blaue ist nun echt keine Diva, mit Tücken und Problemen. Was sollen wir nun zum Klang schreiben, mit der Trauer des Toten Gliders im Ohr. Voller Spannung wurde die Nadel auf die Neuste DEEP PURPLE…!?NOW WHAT, losgelassen. Unsere Gesichter wurden beim ersten Ton eines neuen Ausdrucks belehrt. Dieses kleine Blaue Teil brachte uns bei zur gleichen Zeit zu Grinsen. Es war nicht zu Glauben, die Mitte des Raumes war sofort erkennbar, dieser Trockene Bass aus den Jericho war Spürbar und dann dies Angenehmen Höhen, kein Klingeln in den Ohren, jeder zeit wusste man welcher Musiker spaß hat. Also dachten wir uns wie es wohl mit dem Tiefbass aussieht, der Schrecken unserer Vermieterin. Wir legten also die Angstvolle YELLO mit BABY auf, was dann auf uns an Bass zu kam ist nicht normal, aber Testet doch selber und kauft euch das Kleine Blaue, es ist der Preishammer überhaupt. Liebe Grüße Jürgen Auer und Marlies Zepuntke PS:dank an Klangheimat.