Art-Nr.i-sk-supreme3-sh2-d
Gewicht0,05 kg

HIFI-TUNING SUPREME³ Sicherungshalter - Sicherungsautomat - Hifi-Tuning
HIFI-TUNING SUPREME³ Diamond - Sicherungshalter - Sicherungsautomat - Hifi-Tuning

Hifi Tuning
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  • 3-mm-Naturdiamant im Brillantschliff, kontaktlos in unmittelbarer Sicherungsnähe — für hörbar mehr Dynamik, Klarheit und Räumlichkeit
  • Reinkupfer-Leiterbahnen, in drei Stufen versilbert, verkupfert und vergoldet für langzeitstabile Spitzen-Leitfähigkeit
  • Stickstoffbad-Kryogenisierung plus Quantum-Behandlung in Berlin durch HiFi-Tuning
  • Nicht-magnetische Edelstahlschrauben statt Standardverschraubung im Signalweg
  • Doppelhalter mit massivem, dreifach veredeltem Kupferstab im N-Fach — klanglich optimal mit zweiter Supreme³-Sicherung 32 A
  • DIN-Schienenmontage, Sicherungen 10,3 × 38 mm bis 32 A — Einbau ausschließlich durch den Elektriker
Produktart
Audio Automatensicherung
Typ Sicherung
Sicherungsautomat, silber/kupfer
Modell
Supreme3 gg/gl
Größe Sicherung
Automatensicherung - 10,3 -38 mm
Markenkompatibilität
alle

Warum beeinflusst eine Sicherung überhaupt den Klang meiner HiFi-Anlage?

Die Feinsicherung ist die erste Engstelle im Stromweg jeder HiFi-Komponente. Ihr Schmelzleiter ist bewusst dünn dimensioniert und erzeugt einen ohmschen Widerstand, der den Stromfluss hemmt. Industrielle Standardsicherungen verwenden einfache Metalllegierungen in Glasgehäusen — ohne Rücksicht auf elektrische Verluste, Resonanzverhalten oder thermische Stabilität. Audiophile Feinsicherungen setzen an genau diesen Schwachstellen an: hochleitfähige Materialien wie Reinkupfer oder Silber-Gold-Legierungen senken den Übergangswiderstand, resonanzoptimierte Keramikgehäuse ersetzen klanglich nachteiliges Glas, und spezielle Füllmaterialien stabilisieren den Schmelzleiter mechanisch und thermisch. Das Ergebnis: Der Stromfluss zum Gerät wird sauberer, Übergangswiderstände sinken messbar, und der Dämpfungsfaktor des Verstärkers steigt — was sich in besserem Bass, feinerer Auflösung und größerer Räumlichkeit niederschlägt.

Welches Sicherungsformat brauche ich — 5 × 20 mm oder 6,3 × 32 mm?

Das hängt vom Herkunftsland Ihres Geräts ab. Die Mehrheit der europäischen und japanischen HiFi-Komponenten verwendet das Format 5 × 20 mm — das ist der mit Abstand verbreitetste Typ. Amerikanische Geräte nutzen häufig das größere Format 6,3 × 32 mm (auch als ¼ × 1¼ Zoll bezeichnet). Den genauen Typ finden Sie in der Bedienungsanleitung oder auf der eingebauten Originalsicherung. Sowohl AHP als auch HiFi-Tuning bieten ihre audiophilen Sicherungen in beiden Formaten an.

Wie finde ich den richtigen Ampere-Wert und die richtige Auslösecharakteristik?

Verwenden Sie stets exakt den gleichen Nennwert und die gleiche Auslösecharakteristik wie beim Original. Der Ampere-Wert ist auf der Originalsicherung aufgedruckt — manchmal ist eine Lupe nötig, da die Beschriftung sehr klein sein kann. Die Auslösecharakteristik wird durch einen Buchstaben angegeben: „T" steht für träge (slow-blow), „F" für flink (fast-blow). Die meisten HiFi-Geräte verwenden träge Sicherungen. Im Zweifelsfall können Sie den korrekten Wert beim Gerätehersteller oder -vertrieb erfragen. Verwenden Sie niemals einen höheren Nennwert als vorgesehen — die Sicherung schützt Ihr Gerät im Fehlerfall.

Kupfer oder Silber/Gold — wie unterscheiden sich die Leitermaterialien klanglich?

Kupfer-basierte Sicherungen — wie die AHP Feinsicherung mit Reinkupfer oder die HiFi-Tuning Supreme³ Copper mit Cardas-Grade-1-Kupfer — werden typischerweise als warm, musikalisch fließend und erdverbunden beschrieben. Sie betonen Klangfarben und körperhafte Mitten. Silber-Gold-Legierungen, wie sie HiFi-Tuning in der Supreme³ Silver/Gold einsetzt (99 % Silber, 1 % Gold), neigen zu einer lebendigeren, detailreicheren Darstellung mit mehr Glanz in den Höhen und strafferer Kontrolle. Die Wahl ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Gesamtabstimmung der Anlage — beide Ansätze liefern eine deutliche Verbesserung gegenüber der Werksbestückung.

Kann eine audiophile Feinsicherung beim ersten Einschalten durchbrennen?

In seltenen Fällen ja — insbesondere bei Geräten mit hohen Einschaltströmen, wie sie beispielsweise bei manchen Verstärkern von Naim oder Accuphase auftreten. Audiophile Feinsicherungen werden mit engeren Toleranzen gefertigt als industrielle Standardsicherungen, deren Ansprechwert bis zu 100 % über dem aufgedruckten Nennwert liegen kann. Das bedeutet: Eine Werksbestückung mit 2 A kann in der Praxis erst bei 4 A auslösen, während eine audiophile Sicherung deutlich näher am Sollwert anspricht. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall vor dem Tausch den Hersteller Ihres Geräts. Trennen Sie die Komponente vor dem Sicherungswechsel immer vom Stromnetz.

Mit welchem Gerät sollte ich beim Sicherungstausch beginnen?

Beginnen Sie mit den Komponenten, die im Signalweg am nächsten an der Quelle sitzen — Phono-Vorstufen, DACs und Vorverstärker reagieren in der Regel am deutlichsten auf den Tausch. Auch Endstufen, CD-Spieler und Streamer profitieren hörbar. Der sinnvolle Weg ist von der Quelle Richtung Endverstärkung: Zuerst das empfindlichste Glied in der Kette aufwerten, dann schrittweise auf die gesamte Anlage ausdehnen. So lässt sich der Klanggewinn bei jedem Schritt nachvollziehen, und Sie behalten die Kontrolle über Ihr Budget.

Spielt die Einbaurichtung der Sicherung eine Rolle?

Physikalisch gibt es bei einer Wechselstrom-Sicherung keinen technischen Grund für eine Vorzugsrichtung. Dennoch berichten zahlreiche Audiophile — darunter erfahrene Fachjournalisten und Händler — von hörbaren Unterschieden je nach Einbaurichtung. HiFi-Tuning und andere Hersteller empfehlen, beide Richtungen auszuprobieren und sich für die besser klingende Variante zu entscheiden. Der Zeitaufwand ist minimal: Sicherung umdrehen, kurz hören, vergleichen. Ob man den Effekt wahrnimmt, hängt von der Auflösung der Anlage und den eigenen Hörgewohnheiten ab — schaden kann der Versuch nicht.

Brauchen audiophile Feinsicherungen eine Einspielzeit?

Die Meinungen gehen hier auseinander, aber viele Anwender und Hersteller sprechen von einer gewissen Einspielphase. AHP-Entwickler Andreas Jungblut geht davon aus, dass der Großteil der klanglichen Verbesserung sofort nach dem Einsetzen hörbar ist, die Sicherung nach einiger Zeit am Netz aber noch geringfügig zulegen kann. Erfahrungsberichte aus der Community nennen typischerweise 20 bis 50 Betriebsstunden, bis sich das Klangbild vollständig stabilisiert hat. Lassen Sie sich vom ersten Eindruck also nicht täuschen — geben Sie der Sicherung ein paar Tage Spielzeit, bevor Sie Ihr endgültiges Urteil fällen.

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Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

HiFi -Tuning
B. Ahne
Joachimshofer Str. 13
16845 Breddin / Joachimshof


Elektronische Adresse

E-Mail: Bestellung@hifi-tuning.com
Website: www.HiFi-Tuning.com

Hifi-Zubehör · Stromversorgung

Jeder Strom, der in einer HiFi-Anlage Musik wird, muss zuvor einen ganz unscheinbaren Flaschenhals passieren: den Sicherungsautomaten im heimischen Verteilerkasten. Was dort an Engstellen, Übergangswiderständen und Materialkompromissen steckt, prägt den Klang lange bevor das Signal überhaupt einen Verstärker sieht. Bernd Ahne von HiFi-Tuning aus Berlin hat sich seit Jahren mit dieser Stelle beschäftigt — und mit dem Diamond Supreme³ Sicherungshalter die kompromissloseste Antwort darauf entwickelt, die der Markt aktuell zu bieten hat.

Rein materialbezogen ist der Aufwand wohl ausgereizt: Leiterbahnen aus Reinkupfer, in drei Stufen versilbert, erneut verkupfert und vergoldet, dann die gesamte Konstruktion im Stickstoffbad kryogenisiert. Nicht-magnetische Edelstahlschrauben statt herkömmlicher Verschraubung. Anschließend folgt eine zusätzliche Quantum-Behandlung sowie weitere Arbeitsschritte, die Bernd Ahnes Betriebsgeheimnis bleiben. Das Ergebnis ist ein Halter, der bereits in der klassischen Supreme³-Ausführung als das klangliche Maß der Dinge gilt. Die Diamond-Variante setzt darüber noch einen entscheidenden Schritt obenauf — den Naturdiamanten an der Front.

3 mm Naturdiamant
Brillantschliff, hohe Reinheit — kontaktlos in Sicherungsnähe positioniert
Reinkupfer-Bahnen
Dreifach beschichtet, kryogenisiert & Quantum-behandelt in Berlin
DIN-konform
Sicherungen 10,3 × 38 mm bis 32 A — passt in moderne Verteilerkästen
Der Diamant — Klangphysik statt Esoterik

In der HiFi-Welt wird seit Jahrzehnten mit dem Einfluss von Kristallen auf stromdurchflossene Leiter experimentiert — von Turmalin-Granulat über Quarz-bestückte Blindstecker bis zu Bergkristallen auf Röhrenverstärkern. Was lange als esoterisch belächelt wurde, ist unter Materialforschern unbestritten: Kristalline Strukturen wirken auf metallische Leiter in ihrer unmittelbaren Umgebung. Der Effekt mag sich der einfachen Messbarkeit entziehen, hörbar ist er allemal.

Bernd Ahne ist niemand, der theoretische Debatten führt — er probiert aus. Für den Diamond Supreme³ Sicherungshalter hat er eine Vielzahl unterschiedlicher Natur-Diamanten höchster Reinheit geordert und ihre klanglichen Auswirkungen in unmittelbarer Nähe der metallischen Sicherungskappen systematisch verglichen. Sein Fazit ist eindeutig: Ein echter Diamant hoher Reinheit, wenige Millimeter neben der Sicherung positioniert, bringt ein kraftvolleres, offeneres Klangbild mit deutlichem Gewinn an Dynamik.

Konkret kommt ein Naturdiamant mit 3 mm Durchmesser im Brillantschliff zum Einsatz — der größte Stein aus dem gesamten Diamond-Sortiment von HiFi-Tuning. Er ist so an der Front des Halters montiert, dass er sehr nahe an der Sicherung sitzt, jedoch keinen elektrischen Kontakt aufweist. Die nicht-symmetrische Positionierung ist gewollt und keineswegs handwerkliches Unvermögen — die akustisch optimale Platzierung diktiert die Geometrie. Versuche mit größeren Diamanten machten zwar optisch mehr her, brachten klanglich aber keine zusätzliche Verbesserung. Ahne hat damit jenen Punkt gefunden, an dem Wirkung und Aufwand im optimalen Verhältnis stehen.

Materialaufwand & Fertigung

Die Basis des Halters stammt von einem renommierten internationalen Industriezulieferer — die Eigenproduktion samt sämtlicher Zertifizierungen wäre für ein kleines Unternehmen wirtschaftlich nicht darstellbar. Was HiFi-Tuning daraus macht, ist allerdings alles andere als Industrieware. Die Leiterbahnen aus Reinkupfer werden in einem mehrstufigen galvanischen Prozess zunächst versilbert, dann erneut verkupfert und schließlich vergoldet. Dieser absurd anmutende Aufwand verfolgt ein klares Ziel: eine dauerhaft stabile Leitfähigkeit weit oberhalb dessen, was Standard-Messing oder einfache Versilberung leisten können — ohne die Korrosionsanfälligkeit reinen Silbers über die Betriebsdauer.

Im Inneren ersetzen nicht-magnetische Edelstahlschrauben die üblichen Verschraubungen — magnetische Felder im Signalweg sind klanglich grundsätzlich unerwünscht. Anschließend wandert die fertige Konstruktion in Berlin in ein Stickstoffbad zur Kryogenisierung: Bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt richten sich die Kristallgitter der Metalle gleichmäßiger aus, innere Spannungen werden abgebaut, der Innenwiderstand sinkt messbar. Es folgt die hauseigene Quantum-Behandlung — sowie weitere Arbeitsschritte, die Bernd Ahnes Betriebsgeheimnis bleiben, um Nachahmer fernzuhalten.

Klangcharakter

Im direkten Vergleich zum bereits hervorragenden klassischen Supreme³ Sicherungshalter bringt die Diamond-Ausführung nochmals eine deutlich hörbare Steigerung: mehr Klarheit im Klangbild, mehr Raum, mehr Räumlichkeit, mehr Dynamik und Kraft. Der gesamten Wiedergabe wächst ein lebendigerer, mühelos wirkender Charakter zu — Stimmen stehen plastischer im Raum, Bassläufe gewinnen Substanz und Kontur, Höhen feinen sich aus, ohne hart zu werden. Da der Halter die zentrale Stromzufuhr der gesamten Anlage versorgt, profitieren sämtliche angeschlossenen Komponenten gleichermaßen — vom Plattenspieler über die Vorstufe bis zur Endstufe und den Quellgeräten.

Wer den Effekt einordnen möchte: erfahrene Hörer vergleichen den Sprung mit dem Wechsel auf hochwertige Aftermarket-Gerätefüße — eine jener Maßnahmen, bei denen das Klangbild auf eine Weise zulegt, die sich nicht mit Equalizing oder einzelnen Komponenten-Upgrades nachstellen lässt. Der Diamond Supreme³ Halter wirkt nicht selektiv auf einen Frequenzbereich, sondern als allgemeine Reinigung und Beruhigung der gesamten Stromversorgung.

Konfiguration & Empfehlung

Der Sicherungshalter nimmt Supreme³-Sicherungen im Format 10,3 × 38 mm mit bis zu 32 A auf. In typischen Haushalten kommen die 16-A-Sicherungen zum Einsatz. Vor dem Einsetzen empfiehlt es sich, die Sicherungskappen mit einem trockenen Tuch von Fingerfett zu befreien — Fettschichten bedeuten zusätzliche Übergangswiderstände, die alle Mühen am Material teilweise zunichtemachen würden. Die Sicherungen selbst sind nicht im Lieferumfang enthalten und können separat in der gewünschten Strombelastbarkeit konfiguriert werden.

Das N-Fach der doppelten Ausführung enthält werksseitig einen massiven Kupferstab im Format 10,3 × 38 mm, der ebenfalls in drei Stufen versilbert, verkupfert und vergoldet wurde. Aus rein klanglicher Sicht empfiehlt HiFi-Tuning, diesen Stab durch eine zweite Supreme³-Sicherung mit 32 A zu ersetzen — die akustische Verbesserung gegenüber dem reinen Leiterstab ist deutlich wahrnehmbar.

Wichtiger Hinweis: Die Installation des Sicherungshalters ist ausschließlich eine Aufgabe für den qualifizierten Elektriker. Spielen Sie nicht im Sicherungskasten — spielen Sie Musik. Arbeiten am Hausstromnetz unterliegen in Deutschland den geltenden VDE-Normen und dürfen nur durch eingetragene Fachbetriebe ausgeführt werden.

Einordnung im Diamond-Sortiment

Innerhalb des HiFi-Tuning Diamond-Programms nimmt der Sicherungshalter eine besondere Position ein. Während die Feinsicherungen Diamanten in 1 mm (5 × 20 mm Format) und 1,3 mm (US-Format 6,3 × 32 mm) tragen und die Automatensicherung 10,3 × 38 mm einen 2-mm-Stein erhält, kommt am Sicherungshalter der größte Stein zum Einsatz: 3 mm im Brillantschliff. Das macht den Diamond-Halter zur konsequentesten Anwendung der Kristall-Idee im gesamten HiFi-Tuning-Sortiment — und zur logischen ersten Maßnahme, bevor man Diamond-Sicherungen in einzelne Geräte einsetzt. Wer den Halter mit einer Diamond-Sicherung kombiniert, betreibt gewissermaßen die Reinkultur dieses Tuning-Ansatzes.

Angeben kann man mit dem Klunker im Sicherungskasten wahrscheinlich nicht — wer öffnet schon im Beisein von Gästen seinen Verteilerkasten? Genussvoller hören wird man jedoch höchstwahrscheinlich. Und das jeden Tag, an dem die Anlage läuft.

Technische Daten
Hersteller HiFi-Tuning Berlin (Inh. Bernd Ahne)
Modell Diamond Supreme³ Sicherungshalter
Diamant Naturdiamant hoher Reinheit, Brillantschliff, 3 mm Ø
Diamant-Anbringung Front, asymmetrisch, kontaktlos in Sicherungsnähe
Leiterbahnen Reinkupfer, dreifach versilbert / verkupfert / vergoldet
Schrauben Nicht-magnetischer Edelstahl
Behandlung Stickstoffbad-Kryogenisierung + Quantum-Behandlung in Berlin
Sicherungsformat 10,3 × 38 mm (Schmelzsicherung)
Max. Strombelastbarkeit bis 32 A (typisch im Haushalt: 16 A)
Ausführung Doppelhalter (L + N) mit massivem Kupferstab im N-Fach
Kupferstab N-Fach 10,3 × 38 mm, dreistufig versilbert / verkupfert / vergoldet
Klangliche Empfehlung N-Fach mit 32-A-Supreme³-Sicherung statt Kupferstab bestücken
Montagestandard DIN-Schienenmontage für moderne Verteilerkästen
Lieferumfang Sicherungshalter (ohne Sicherungen)
Installation Ausschließlich durch qualifizierten Elektriker
Empfohlene Sicherung HiFi-Tuning Supreme³ 10,3 × 38 mm (separat erhältlich)
Herkunftsland Veredelung in Berlin, Deutschland

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