Art-Nr.i-sk-supreme4-10x38-16
Gewicht0,05 kg

Supreme 4 OCC-AgAu1 Automatensicherung - 10,3 x 38 mm
- 16 Amp

Hifi Tuning
Lieferung Do. 06. Aug. - Sa. 08. Aug. 2026 **

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  • Monokristalliner Schmelzleiter aus 99 % Silber und 1 % Gold (OCC-AgAu1) — laut Hersteller der weltweit erste Sicherungsfaden dieser Art
  • Hörbar mehr Dynamik, Feinauflösung, Räumlichkeit und Natürlichkeit gegenüber der Supreme³-Vorgängerin
  • Schwarzes Keramikgehäuse, Endkappen aus versilbertem OFC-Kupfer mit 24-Karat-Vergoldung für minimalen Übergangswiderstand
  • Eine Woche computergesteuert bei −196 °C kryogenbehandelt für gleichmäßigere Stromführung und niedrigeren Innenwiderstand
  • Bauform 10,3 × 38 mm für Schaltschrank-Sicherungshalter, vorerst als 16-Ampere-Version
  • Handgefertigt in Deutschland, einzeln geprüft in Anlehnung an UL248 — auch als „Diamond“-Version erhältlich
Produktart
Audio Automatensicherung
Typ Sicherung
Reinkupfer, träge
Modell
Supreme3 gg/gl
Wert Sicherung
20 Ampere
Größe Sicherung
Automatensicherung - 10,3 -38 mm
Markenkompatibilität
alle

Warum beeinflusst eine Sicherung überhaupt den Klang meiner HiFi-Anlage?

Die Feinsicherung ist die erste Engstelle im Stromweg jeder HiFi-Komponente. Ihr Schmelzleiter ist bewusst dünn dimensioniert und erzeugt einen ohmschen Widerstand, der den Stromfluss hemmt. Industrielle Standardsicherungen verwenden einfache Metalllegierungen in Glasgehäusen — ohne Rücksicht auf elektrische Verluste, Resonanzverhalten oder thermische Stabilität. Audiophile Feinsicherungen setzen an genau diesen Schwachstellen an: hochleitfähige Materialien wie Reinkupfer oder Silber-Gold-Legierungen senken den Übergangswiderstand, resonanzoptimierte Keramikgehäuse ersetzen klanglich nachteiliges Glas, und spezielle Füllmaterialien stabilisieren den Schmelzleiter mechanisch und thermisch. Das Ergebnis: Der Stromfluss zum Gerät wird sauberer, Übergangswiderstände sinken messbar, und der Dämpfungsfaktor des Verstärkers steigt — was sich in besserem Bass, feinerer Auflösung und größerer Räumlichkeit niederschlägt.

Welches Sicherungsformat brauche ich — 5 × 20 mm oder 6,3 × 32 mm?

Das hängt vom Herkunftsland Ihres Geräts ab. Die Mehrheit der europäischen und japanischen HiFi-Komponenten verwendet das Format 5 × 20 mm — das ist der mit Abstand verbreitetste Typ. Amerikanische Geräte nutzen häufig das größere Format 6,3 × 32 mm (auch als ¼ × 1¼ Zoll bezeichnet). Den genauen Typ finden Sie in der Bedienungsanleitung oder auf der eingebauten Originalsicherung. Sowohl AHP als auch HiFi-Tuning bieten ihre audiophilen Sicherungen in beiden Formaten an.

Wie finde ich den richtigen Ampere-Wert und die richtige Auslösecharakteristik?

Verwenden Sie stets exakt den gleichen Nennwert und die gleiche Auslösecharakteristik wie beim Original. Der Ampere-Wert ist auf der Originalsicherung aufgedruckt — manchmal ist eine Lupe nötig, da die Beschriftung sehr klein sein kann. Die Auslösecharakteristik wird durch einen Buchstaben angegeben: „T" steht für träge (slow-blow), „F" für flink (fast-blow). Die meisten HiFi-Geräte verwenden träge Sicherungen. Im Zweifelsfall können Sie den korrekten Wert beim Gerätehersteller oder -vertrieb erfragen. Verwenden Sie niemals einen höheren Nennwert als vorgesehen — die Sicherung schützt Ihr Gerät im Fehlerfall.

Kupfer oder Silber/Gold — wie unterscheiden sich die Leitermaterialien klanglich?

Kupfer-basierte Sicherungen — wie die AHP Feinsicherung mit Reinkupfer oder die HiFi-Tuning Supreme³ Copper mit Cardas-Grade-1-Kupfer — werden typischerweise als warm, musikalisch fließend und erdverbunden beschrieben. Sie betonen Klangfarben und körperhafte Mitten. Silber-Gold-Legierungen, wie sie HiFi-Tuning in der Supreme³ Silver/Gold einsetzt (99 % Silber, 1 % Gold), neigen zu einer lebendigeren, detailreicheren Darstellung mit mehr Glanz in den Höhen und strafferer Kontrolle. Die Wahl ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Gesamtabstimmung der Anlage — beide Ansätze liefern eine deutliche Verbesserung gegenüber der Werksbestückung.

Kann eine audiophile Feinsicherung beim ersten Einschalten durchbrennen?

In seltenen Fällen ja — insbesondere bei Geräten mit hohen Einschaltströmen, wie sie beispielsweise bei manchen Verstärkern von Naim oder Accuphase auftreten. Audiophile Feinsicherungen werden mit engeren Toleranzen gefertigt als industrielle Standardsicherungen, deren Ansprechwert bis zu 100 % über dem aufgedruckten Nennwert liegen kann. Das bedeutet: Eine Werksbestückung mit 2 A kann in der Praxis erst bei 4 A auslösen, während eine audiophile Sicherung deutlich näher am Sollwert anspricht. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall vor dem Tausch den Hersteller Ihres Geräts. Trennen Sie die Komponente vor dem Sicherungswechsel immer vom Stromnetz.

Mit welchem Gerät sollte ich beim Sicherungstausch beginnen?

Beginnen Sie mit den Komponenten, die im Signalweg am nächsten an der Quelle sitzen — Phono-Vorstufen, DACs und Vorverstärker reagieren in der Regel am deutlichsten auf den Tausch. Auch Endstufen, CD-Spieler und Streamer profitieren hörbar. Der sinnvolle Weg ist von der Quelle Richtung Endverstärkung: Zuerst das empfindlichste Glied in der Kette aufwerten, dann schrittweise auf die gesamte Anlage ausdehnen. So lässt sich der Klanggewinn bei jedem Schritt nachvollziehen, und Sie behalten die Kontrolle über Ihr Budget.

Spielt die Einbaurichtung der Sicherung eine Rolle?

Physikalisch gibt es bei einer Wechselstrom-Sicherung keinen technischen Grund für eine Vorzugsrichtung. Dennoch berichten zahlreiche Audiophile — darunter erfahrene Fachjournalisten und Händler — von hörbaren Unterschieden je nach Einbaurichtung. HiFi-Tuning und andere Hersteller empfehlen, beide Richtungen auszuprobieren und sich für die besser klingende Variante zu entscheiden. Der Zeitaufwand ist minimal: Sicherung umdrehen, kurz hören, vergleichen. Ob man den Effekt wahrnimmt, hängt von der Auflösung der Anlage und den eigenen Hörgewohnheiten ab — schaden kann der Versuch nicht.

Brauchen audiophile Feinsicherungen eine Einspielzeit?

Die Meinungen gehen hier auseinander, aber viele Anwender und Hersteller sprechen von einer gewissen Einspielphase. AHP-Entwickler Andreas Jungblut geht davon aus, dass der Großteil der klanglichen Verbesserung sofort nach dem Einsetzen hörbar ist, die Sicherung nach einiger Zeit am Netz aber noch geringfügig zulegen kann. Erfahrungsberichte aus der Community nennen typischerweise 20 bis 50 Betriebsstunden, bis sich das Klangbild vollständig stabilisiert hat. Lassen Sie sich vom ersten Eindruck also nicht täuschen — geben Sie der Sicherung ein paar Tage Spielzeit, bevor Sie Ihr endgültiges Urteil fällen.

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Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

HiFi -Tuning
B. Ahne
Joachimshofer Str. 13
16845 Breddin / Joachimshof


Elektronische Adresse

E-Mail: Bestellung@hifi-tuning.com
Website: www.HiFi-Tuning.com

Stromversorgung · Audiophile Sicherungen

Jeder Ampere Strom, der eine Hifi-Anlage erreicht, passiert zuvor eine Sicherung. Was als banales Schutzbauteil gedacht ist, sitzt damit an einer der heikelsten Stellen der Signalkette: Ein dünner Schmelzdraht, ein paar Korngrenzen im Metall, eine Kontaktstelle zu viel — und der Strom verliert an Sauberkeit, bevor er überhaupt im Netzteil ankommt. Genau hier setzt HiFi-Tuning aus Berlin seit Jahren an. Mit der neuen Supreme⁴ OCC-AgAu1 präsentiert Klang-Tüftler Bernd Ahne nun den langerwarteten Nachfolger seiner zum Bestseller gereiften Schaltschrank-Sicherung — und treibt die Leitfähigkeit ein weiteres, deutlich hörbares Stück voran: mehr Dynamik, feinere Auflösung, mehr Räumlichkeit und Natürlichkeit.

Den Unterschied macht ein neuentwickelter Schmelzleiter. Das Kürzel „AgAu1“ verrät die Rezeptur: eine monokristalline Silber-Gold-Legierung aus 99 % Silber und 1 % Gold — nach Herstellerangabe der weltweit erste Sicherungsfaden dieser Art. Silber ist der beste elektrische Leiter überhaupt, neigt in Reinform aber zum Anlaufen; der minimale Goldanteil stabilisiert das Material gegen Korrosion und Alterung, ohne die Leitfähigkeit nennenswert zu schmälern. Entscheidend ist die monokristalline Struktur nach dem OCC-Verfahren (Ohno Continuous Casting): Statt unzähliger kurzer Kristalle mit ebenso vielen Korngrenzen wächst das Metall zu langen, durchgehenden Einkristallen. Der Strom muss keine Vielzahl von Kristallübergängen überwinden — jeder dieser Übergänge ist ein winziger Widerstand und eine potenzielle Quelle von Verzerrung.

Monokristallin · OCC-AgAu1
Schmelzleiter aus 99 % Silber und 1 % Gold — laut Hersteller der weltweit erste seiner Art
Kryogen veredelt
Eine Woche computergesteuert bei −196 °C im Stickstoffbad behandelt
Handmade in Berlin
Einzeln gefertigt und geprüft in Anlehnung an die Sicherheitsnorm UL248
Material & Aufbau

HiFi-Tuning verfolgt eine Konstruktionsphilosophie, die sich konsequent von industrieller Massenware abhebt. Das Gehäuse besteht aus schwarzer Keramik statt aus Glas — Keramik ist mechanisch robuster, dämpft Eigenresonanzen wirksamer und beherrscht den Lichtbogen beim Auslösen sicherer. Die Endkappen werden aus feinstem, versilbertem OFC-Kupfer gefertigt und anschließend hauchdünn mit 24-karätigem Gold überzogen, das die Kontaktflächen dauerhaft vor Oxidation schützt und den Übergangswiderstand niedrig hält. Dass Schmelzleiter und Anschlüsse aus konsequent edlen, sauerstoffarmen Materialien bestehen, senkt den Innenwiderstand der gesamten Sicherung spürbar unter den Wert handelsüblicher Schutzbauteile.

Den letzten Feinschliff erhält jede Sicherung durch eine Kryogenbehandlung: Das fertige Bauteil wird eine Woche lang in einem computergesteuerten Prozess bei −196 °C — der Siedetemperatur von flüssigem Stickstoff — tiefgekühlt. Diese Tieftemperaturbehandlung entspannt das Metallgefüge, homogenisiert die Kristallstruktur und reduziert mikroskopische Spannungen im Leitermaterial. Das Ergebnis ist eine messbar gleichmäßigere Stromführung und ein weiter gesenkter Innenwiderstand. Anschließend wird jede Supreme⁴ von Hand in Deutschland gefertigt, einzeln verpackt und in Anlehnung an die internationale Sicherheitsnorm UL248 geprüft.

Klang & Wirkungsweise

Eine Sicherung erzeugt keinen Klang — aber sie kann ihn beschneiden. Jeder unnötige Widerstand, jede Korngrenze und jede schlechte Kontaktstelle wirkt wie ein feiner Filter, der dem Strom Energie und Information entzieht, bevor er das Netzteil erreicht. Genau das adressiert die Supreme⁴: Durch den monokristallinen Silber-Gold-Leiter, die edlen Kontaktflächen und die Kryogenisierung erreicht der Strom die Komponente sauberer und ungehinderter. Hörbar wird das als ein ruhigerer Hintergrund, aus dem sich feinste Details deutlicher lösen — die berühmte „schwarze Stille“ zwischen den Tönen.

Gegenüber der ohnehin schon hochwertigen Supreme³-Vorgängerin berichten Anwender vor allem von mehr Dynamik, Feinauflösung und Räumlichkeit: Instrumente werden präziser ortbar, die Bühne öffnet sich, und das gesamte Klangbild wirkt natürlicher und müheloser. Der Wechsel zu einer audiophilen Sicherung gehört damit zu den unscheinbarsten und zugleich grundlegendsten Eingriffen, die man an einer Anlage vornehmen kann — er wirkt an der Wurzel der Signalkette, an der Stromversorgung selbst.

Varianten & Einordnung

Die Supreme⁴ OCC-AgAu1 misst 10,3 × 38 mm und ist damit für den Einsatz in den typischen zylindrischen Sicherungshaltern von Schaltschränken konzipiert. Die Bezeichnung „Automatensicherung“ ist dabei etwas irreführend: Es handelt sich um eine hochwertige Schmelzsicherung, die in einen entsprechenden, im Schaltschrank verbauten Sicherungshalter eingesetzt wird. Für das klanglich beste Ergebnis empfiehlt Bernd Ahne ausdrücklich die Verwendung eines passenden, hochwertigen Sicherungshalters — denn auch dessen Kontaktqualität entscheidet über das Endresultat.

Wer das Maximum sucht, findet die Supreme⁴ zusätzlich in einer „Diamond“-Version (Diamantdurchmesser 2 mm). Sie ist technisch identisch aufgebaut, die klanglichen Qualitätssprünge sind jedoch noch einmal deutlich hörbar. Beide Ausführungen werden vorerst als 16-Ampere-Version angeboten.

Wichtiger Hinweis: Die Installation einer Automatensicherung sowie sämtliche Arbeiten an elektrischen Anlagen dürfen ausschließlich von einer qualifizierten Fachkraft durchgeführt werden. Bitte beachten Sie zudem, dass audiophile Feinsicherungen herstellerübergreifend eine sehr geringe Auslösetoleranz besitzen. In Geräten mit hohen Einschaltströmen (etwa von Naim oder Accuphase) kann es daher in seltenen Fällen vorkommen, dass die Sicherung bereits beim ersten Einschalten auslöst. Klären Sie den Wert im Zweifel mit dem Gerätehersteller ab.

Technische Daten
Hersteller HiFi-Tuning (Berlin, Deutschland)
Modell Supreme⁴ OCC-AgAu1
Bauform Automatensicherung für Schaltschrank-Sicherungshalter
Abmessungen 10,3 × 38 mm
Schmelzleiter Monokristalline Silber-Gold-Legierung (99 % Ag / 1 % Au, OCC)
Gehäuse Schwarze Keramik
Endkappen Versilbertes OFC-Kupfer, 24-Karat-vergoldet
Kryogenbehandlung Eine Woche computergesteuert bei −196 °C (flüssiger Stickstoff)
Stromstärke 16 A (vorerst)
Sicherheitsprüfung In Anlehnung an die internationale Norm UL248
Varianten Standard sowie „Diamond“-Version (Diamantdurchmesser 2 mm)
Vorgänger Supreme³ OCC (Silber-Kupfer-Legierung)
Fertigung Handgefertigt und einzeln verpackt in Deutschland
Empfehlung Passender Sicherungshalter für optimale Klangergebnisse

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