Art-Nr.i-sk-FR-732
GTIN030911173227
Gewicht0,15 kg

SMITH STEVEN & RICHMOND SYMPHONY - Children Of Adam / Dona Nobis Pacem (CD)

Reference Recordings
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  • Steven Smith & Richmond Symphony - Children Of Adam / Dona Nobis Pacem
  • Eindrucksvolles amerikanisches Chor- und Orchesterrepertoire.
  • Zeitlos aktuelle Botschaft von Frieden und Menschlichkeit.
Produkt Zustand
neu
Merkmale CD
CD
Format
CD
CD Typ
CD & HDCD
CD Zustand
M (Mint)
Genre
Classical
Stilrichtung
Modern
Interpret
STEVEN SMITH & RICHMOND SYMPHONY
Musiktitel
Children Of Adam / Dona Nobis Pacem
Label-Press Nummer
FR-732
Musiklabel
Reference Recordings
Anzahl der LP's
1 CD
Label pressing number
FR-732
audiophil
ja
Besonderheiten
versiegelt
Alle Formate im Überblick
Format
Besonderheit & Klangvorteil
Audio-CD
CD-DA / Red Book
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Das universelle Originalformat seit 1982. Frequenzgang bis 20 kHz, Dynamikumfang bis 96 dB. Grundlage aller Spezialformate. Universell kompatibel mit CD-, DVD-, Blu-ray-Playern und PC/Mac.
SACD
Super Audio CD
DSD64 · 1 Bit / 2,8224 MHz
Nur SACD-Player
Audiophiler Goldstandard. Frequenzgang bis 100 kHz, Dynamikumfang bis 120 dB. Optional 5.1-Surround. Klingt für viele Hörer ausgesprochen „analog“ — warm, räumlich und natürlich. Nicht abspielbar auf Standard-CD-, DVD- oder Blu-ray-Playern.
Hybrid-SACD
SACD + CD-Layer
PCM + DSD64 · Doppelschicht
CD-Layer: alle Player
CD-Layer: jeder CD-Player. SACD-Layer: nur SACD-Player. Beste Kompatibilität: eine Scheibe, zwei Qualitätsstufen. Idealer Einstieg in die SACD-Welt — voller Klanggewinn nach dem Upgrade auf einen SACD-Player.
SHM-SACD
Super High Material SACD
DSD64 · 1 Bit / 2,8224 MHz
Nur SACD-Player
Kombination aus SHM-Polycarbonat und DSD-Codierung — die exklusivste japanische Disc-Variante. Fast ausschließlich für Jazz- und Klassik-Reissues in limitierten Auflagen. Kein Standard-CD-Player kompatibel.
HDCD
High Definition Compatible Digital
PCM, eff. 20 Bit · 44,1 kHz
✓ * Mit HDCD-Decoder voll
Jeder CD-Player (Grundqualität). Voller Dynamikgewinn nur mit HDCD-Decoder (integriert in vielen Marantz- und Mark-Levinson-Geräten). Zusatzdaten in den Least Significant Bits versteckt — effective 20-Bit-Dynamik mit Decoder. Bekannte Releases: Diana Krall, Neil Young, Reference Recordings.
XRCD / XRCD24
Extended Resolution CD
PCM, 20–24 Bit Mastering
→ 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
JVC-Mastering-Prozess mit 20-/24-Bit-Verarbeitung und K2-Regelerator, verlustarm auf 16 Bit reduziert. Gilt unter Kennern als klanglich überragend — teuer, aber selten enttäuschend. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
SHM-CD
Super High Material CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Hochreines LCD-Polycarbonat für präzisere Laserablesung und weniger Fehlerkorrektur. Universal Music Japan / JVC. Primär für Klassik und Jazz. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
Platinum SHM-CD
Super High Material, Platin-Edition
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Premiumversion der SHM-CD mit Platinreflexionsschicht statt Aluminium — noch homogenere Reflexion, noch geringere Fehlerrate. Limitierte Auflagen, sehr begehrte Sammleredition. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
K2 HD CD
K2 High Definition
PCM, 24 Bit / 100 kHz Mastering
→ 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
JVC K2-Prozess: Mastering mit 24 Bit / 100 kHz, verlustarm auf Red-Book-Format heruntergerechnet. Profitiert spürbar vom erweiterten Mastering-Headroom. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
Blu-spec CD / CD2
Blu-ray Laser Cutting
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Sony Music Japan. Blu-ray-Laser-Schneideverfahren erzeugt exaktere Pit-Geometrie. CD2 (2. Gen.) verfeinert den Prozess nochmals. Gilt als eine der reinsten Pressqualitäten. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
UHQCD
Ultimate Hi-Quality CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Memory-Tech (Japan). Fotopolymer-Gussverfahren statt Polycarbonat-Pressung: flüssiges Material fließt in kleinste Pit-Ecken, UV-Aushärtung ergibt nahezu perfekte Geometrie. Technisch aufwendigstes Red-Book-Format. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
HQCD
Hi-Quality CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Memory-Tech (Japan). Vorgänger der UHQCD: hochreines Polycarbonat und hochreflektive Legierungsschicht statt Aluminium. Inzwischen von UHQCD übertroffen, aber klanglich deutlich über Standard-CD. Auf allen CD-, DVD- und Blu-ray-Playern abspielbar.
Gold-CD
24-Karat-Gold-Reflexionsschicht
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
Alle CD-Player
Mobile Fidelity Sound Lab (MFSL), seit 1987. Aluminium ersetzt durch 24-Karat-Gold: keine Oxidation, gleichmäßigere Reflexion, keine Pinholes. Klangvorteil primär durch sorgfältiges GAIN-Mastering. Heute gesuchte Sammlerstücke. Auf allen CD-Playern abspielbar.
DVD-Audio
DVD-A
PCM · bis 24 Bit / 192 kHz
Nur DVD-Audio-Player
PCM-Gegenstück zur SACD mit bis zu 24 Bit / 192 kHz und optionalem 5.1-Surround. Am Markt nicht durchgesetzt, eingestellt. Hervorragende Gebrauchtmarkt-Raritäten — Player werden zunehmend selten. Nicht kompatibel mit Standard-CD- oder Blu-ray-Playern.
CD-R
Recordable CD
PCM · 16 Bit / 44,1 kHz
✓ * Die meisten CD-Player
Selbst beschreibbar, für Eigenaufnahmen und Compilations. Empfindlich gegenüber UV-Licht und Wärme. Archivqualität nur mit gold-beschichteten Archiv-CD-Rs (z. B. MFSL ULTRADISC CD-R): Lebensdauer bis 300 Jahre. Ältere Geräte gelegentlich inkompatibel.
Hinweis zur Kompatibilitätsspalte: ✓ = auf jedem handelsüblichen CD-Player abspielbar. ✓ * = abspielbar, aber ohne Sonderhardware (HDCD-Decoder) oder je nach Player (CD-R) eingeschränkt. ✗ = Spezialgerät zwingend erforderlich. Alle Red-Book-kompatiblen Formate sind zusätzlich auf DVD-Playern, Blu-ray-Playern und PC/Mac abspielbar. — Haben Sie noch Fragen? Die häufigsten beantworten wir direkt darunter.
Häufige Fragen & Antworten

Klingt eine SACD wirklich besser als eine Standard-CD?

Ja — vorausgesetzt, Aufnahme und Mastering sind entsprechend hochwertig. Die SACD nutzt das DSD-Verfahren mit einer gegenüber der Audio-CD 64-fach erhöhten Abtastrate, was besonders bei Dynamik, Raumabbildung und Hochtonwiedergabe hörbare Vorteile bringt. Der Frequenzgang reicht bis 100 kHz, der theoretische Dynamikumfang liegt bei 120 dB — weit jenseits der Möglichkeiten der Standard-CD. Viele audiophile Hörer beschreiben den SACD-Klang als ausgesprochen „analog“: warm, räumlich und mit einer natürlichen Offenheit, die digitale Formate sonst selten erreichen. Entscheidend bleibt jedoch: Ein schlechtes Mastering klingt auf SACD nicht besser als ein exzellentes Mastering auf CD. Die Qualität des Ausgangsmaterials ist mindestens ebenso wichtig wie das Format selbst.

Kann ich eine SACD auf meinem normalen CD-Player abspielen?

Eine reine SACD (Single-Layer) kann auf einem Standard-CD-Player nicht abgespielt werden — auch ein Blu-ray-Player liest SACDs nicht, obwohl er DVD und Blu-ray beherrscht. Einzig die Hybrid-SACD löst dieses Problem: Sie enthält eine reguläre CD-Schicht, die jeder CD-Player problemlos liest, sowie eine semi-transparente SACD-Schicht darunter, die ein SACD-fähiger Player automatisch erkennt und mit voller Klangqualität wiedergibt. Für den Einstieg in die SACD-Welt ist die Hybrid-SACD deshalb die ideale Wahl — man kann die Sammlung aufbauen, noch bevor der Upgrade auf einen SACD-Player erfolgt. Ein weiterer Weg: Bestimmte Modelle der Sony PlayStation 3 (erste Generation) können SACDs abspielen und werden von Enthusiasten als günstiger Einstieg genutzt.

Was ist DSD — und was unterscheidet es von PCM?

PCM (Pulse Code Modulation) ist die klassische Methode der digitalen Audioaufzeichnung: Das Analogsignal wird in regelmäßigen Abständen abgetastet und jeder Messwert mit einer bestimmten Bit-Tiefe gespeichert — bei der Standard-CD sind das 16 Bit bei 44.100 Messungen pro Sekunde. DSD (Direct Stream Digital) geht einen grundlegend anderen Weg: Es wird mit einer enormen Frequenz von 2,8224 MHz abgetastet, speichert aber pro Messung nur einen einzigen Bit-Wert (0 oder 1). Dieses Sigma-Delta-Verfahren liefert durch die extreme Abtastfrequenz eine sehr präzise Rekonstruktion des Originalsignals über ein breites Frequenzband — bis 100 kHz — und wird von vielen Audiophilen als besonders „analog“ und natürlich beschrieben. Während PCM das Signal in diskrete Stufen quantisiert, folgt DSD dem Analogsignal quasi kontinuierlich — ein fundamentaler konzeptioneller Unterschied.

Warum werden CDs wieder beliebter, obwohl es Streaming gibt?

Mehrere Faktoren treiben das CD-Revival gleichzeitig an. Erstens bietet die CD ein physisches, greifbares Objekt: Coverart, Begleitheft, das kleine Ritual des Einlegens — all das kann kein Streaming-Dienst ersetzen. Zweitens liefert die verlustfrei codierte Audio-CD eine Klangqualität, die mit den meisten Streaming-Formaten mindestens gleichzieht und teils übertrifft — ganz ohne monatliche Gebühren. Drittens entdecken jüngere Generationen die CD als erschwingliches Sammelmedium, ähnlich wie Vinyl, aber zugänglicher im Preis. Und viertens schützt der Besitz einer physischen Kopie vor dem plötzlichen Verschwinden eines Albums aus dem Streaming-Katalog — ein Problem, das in den letzten Jahren zunehmend Hörer betrifft. Japan ist dabei ein eindrucksvolles Beispiel: Dort macht die CD nach wie vor rund 70 % aller Musikverkäufe aus.

Was sind UHQCD und Gold-CD — und warum fehlen sie in vielen Format-Übersichten?

Zwei audiophile CD-Formate werden häufig übersehen, obwohl sie klanglich und als Sammlerstücke hochrelevant sind. Die UHQCD (Ultimate Hi-Quality CD) wurde vom japanischen Hersteller Memory-Tech entwickelt und revolutioniert den Pressvorgang: Statt konventionellem Polycarbonat wird ein flüssiges Fotopolymer verwendet, das sich vollständig in die kleinsten Vertiefungen des Stampers fließt und nach UV-Aushärtung eine geometrisch nahezu perfekte Pit-Struktur ergibt — präziser als jede klassische Kunststoffpressung. Das Ergebnis ist weniger Fehlerkorrektur und eine natürlichere Signalrekonstruktion. Die 24-Karat-Gold-CD, maßgeblich durch Mobile Fidelity Sound Lab (MFSL) ab 1987 geprägt, ersetzt die Aluminium-Reflexionsschicht durch Gold: keine Oxidation, keine Pinholes, eine gleichmäßigere Reflexion. Der eigentliche Klangvorteil liegt jedoch weniger im Gold als im sorgfältigen MFSL-GAIN-Mastering — diese Scheiben sind heute gesuchte Sammlerstücke mit entsprechenden Preisen auf dem Gebrauchtmarkt.

Was sind japanische Erstpressungen und OBI-CDs — und warum sind sie so begehrt?

Japanische CD-Erstpressungen gelten unter Sammlern als besonders wertvoll — aus mehreren Gründen. Die japanischen Presswerke der 1980er bis frühen 1990er Jahre produzierten nach strengsten Qualitätsstandards, was in besonders fehlerarmen Pressungen mit minimaler Fehlerkorrektur resultierte. Der charakteristische OBI-Streifen — ein Papierstreifen an der Seite des Jewel Case mit japanischer Beschriftung — ist für Sammler ein wichtiges Echtheitsmerkmal. Viele japanische Editionen enthalten zudem vollständigere Booklets und gelegentlich Bonustracks, die auf westlichen Ausgaben fehlen. Klanglich garantiert die japanische Herkunft objektiv keinen Unterschied zur besten Pressung eines anderen Landes — aber die Kombination aus Fertigungsqualität, Sammelkultur und der Aura der Originalität macht japanische Pressungen zum begehrtesten Segment des audiophilen CD-Markts.

Was bedeutet der „Loudness War“ — und welche CDs sind davon betroffen?

Als „Loudness War“ bezeichnet man den Trend ab den 1990er Jahren, Alben im Mastering immer lauter zu pressen — denn lauter wird subjektiv oft als „besser“ wahrgenommen. Das Ergebnis: starke Dynamikkompression, weniger Atemraum zwischen Laut und Leise, hörbare Verzerrung bei Peaks und eine Ermüdung beim längeren Hören. Am stärksten betroffen sind CD-Pressungen aus den späten 1990ern bis Mitte der 2010er Jahre — besonders im Rock- und Popbereich. Ältere Originalausgaben aus den 1980ern und frühen 1990ern sowie moderne audiophile Produktionen (SACD, XRCD, MFSL) sind in der Regel deutlich dynamischer und klingen natürlicher. Wer die dynamischste Version eines Albums sucht, findet auf der Dynamic Range Database (dr.loudness-war.info) einen direkten Vergleich der Dynamikwerte verschiedener Pressungen.

Wie lange halten CDs und SACDs — und was schadet ihnen am meisten?

Industriell gepresste CDs und SACDs sind bei sachgerechter Lagerung — dunkel, trocken, bei Raumtemperatur, aufrecht stehend — auf eine Lebensdauer von mindestens 50 bis 100 Jahren ausgelegt. Der größte Feind ist UV-Licht in Kombination mit Feuchtigkeit, das die Aluminium-Reflexionsschicht von innen oxidieren lässt — bekannt als „CD-Rot“ oder „CD-Bronzing“, eine bräunliche Verfärbung besonders bei minderwertigen Pressungen der 1980er Jahre. Hochwertige Pressungen renommierter Presswerke sind davon kaum betroffen. Gold-CDs sind hier im Vorteil: Gold oxidiert nicht und hat deutlich größere chemische Stabilität. Selbst beschreibbare CD-Rs sind erheblich empfindlicher — je nach Rohling-Qualität können sie bereits nach 10 bis 25 Jahren unlesbar werden.

Ist CD besser als Vinyl?

Das ist die ewige audiophile Glaubensfrage — und sie hat keine objektiv richtige Antwort. Die CD liefert messtechnisch überlegene Werte: kein Rauschen, kein Knacken, kein Höhenverlust durch Abtastnutzung, keine Kanalungleichheit, keine Gleichlaufschwankungen. Vinyl hingegen erzeugt durch seinen analogen Charakter Verzerrungen und Einfärbungen, die viele Hörer als angenehm, „musikalischer“ und organischer empfinden. Bei gleicher Aufnahme und gleichem Mastering ist eine hochwertige CD technisch präziser und dynamisch unverfälschter — ob das mehr Freude bereitet als eine sorgfältig gepresste Vinylscheibe, ist eine zutiefst persönliche Entscheidung. Viele Audiophile pflegen beide Formate parallel und wechseln je nach Stimmung und Musik zwischen ihnen.

Was bringt die Behandlung mit L’Art du Son CD/DVD Conditioner?

Jede frisch gepresste CD verlässt das Presswerk mit zwei unsichtbaren Rückständen auf der Oberfläche: chemischen Trennmitteln aus dem Fertigungsprozess sowie elektrostatischen Aufladungen, die sich beim Pressen auf dem Polycarbonat niederschlagen. Beides beeinflusst theoretisch die Qualität der Laserablesung — ein verunreinigter oder elektrostatisch aufgeladener Bereich reflektiert Laserlicht anders als eine saubere Oberfläche. Der L’Art du Son CD/DVD Conditioner entfernt diese Rückstände und neutralisiert die Ladungen in einem einzigen Arbeitsschritt. Die Anwendung ist unkompliziert: das Mittel wird unverdünnt auf Vorder- und Rückseite der Disc gesprüht, mit den Fingern zu einem dünnen Film verteilt und anschließend mit einem weichen, fusselfreien Tuch abgewischt. Anwender berichten von einem natürlicheren Klangbild, einer stabileren räumlichen Ortung und einem insgesamt weniger „digitalen“ Charakter. Eine Flasche (100 ml) reicht für rund 300 Discs. Wichtiger Hinweis: Das Mittel ist ausdrücklich nicht für SHM-Discs geeignet, deren spezielles Polycarbonat-Material empfindlich auf die Formulierung reagiert.

Welche Musikgenres profitieren am meisten von SACD und audiophilen Spezialformaten?

Klassische Musik und Jazz profitieren am deutlichsten — und das aus einem einfachen Grund: Diese Genres zeichnen sich durch große Dynamikspannen, natürliche Instrumente und komplexe Raumakustik aus. Die überlegene Dynamikwiedergabe und Raumabbildung der SACD kommen hier besonders zur Geltung: Ein Sinfonieorchester mit seinem enormen Lautstärkebereich, ein Jazzquartett in einem natürlich halligen Studio — beides profitiert unmittelbar von der höheren Auflösung. Labels wie Deutsche Grammophon, ECM, Analogue Productions und Mobile Fidelity produzieren audiophile SACDs und Spezialformate, die als absolute Referenzqualität gelten. Auch sorgfältig aufgenommene Rock- und Popproduktionen aus der Zeit vor dem Loudness War gewinnen durch SACD, XRCD oder UHQCD hörbar. Stark komprimierte Mainstream-Produktionen hingegen profitieren weniger vom Format als von einem neuen, dynamischeren Mastering — denn kein Format kann ein schlechtes Mastering reparieren.

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Mason Bates’ Werk Children of Adam versteht sich als vielschichtige Hommage an die Schöpfung und das Menschsein. Die musikalische Grundlage bilden Texte amerikanischer Dichter ebenso wie spirituelle Quellen. Der Titel geht auf ein Gedicht von Walt Whitman zurück, dessen Verse im Verlauf der Komposition immer wieder in kurzen, markanten Fanfaren-Intermezzi anklingen. Auch Ralph Vaughan Williams ließ sich von Whitmans Lyrik inspirieren – sein Dona nobis pacem steht inhaltlich und emotional in enger Beziehung zu Bates’ zeitgenössischem Werk.
Diese Ersteinspielung von Children of Adam entstand als Auftragsproduktion mit dem Richmond Symphony und dem Richmond Symphony Chorus unter der musikalischen Leitung von Steven Smith. Die Aufnahme wurde live im Carpenter Theatre des Dominion Energy Center in Richmond realisiert und vom renommierten Soundmirror-Team klanglich betreut.
Mason Bates ist Composer-in-Residence am Kennedy Center for the Performing Arts und wurde 2018 von Musical America zum „Composer of the Year“ gewählt. Für seine Oper The (R)evolution of Steve Jobs erhielt er einen Grammy Award für die beste Opernaufnahme. Neben seiner Tätigkeit als Komponist ist Bates auch als DJ aktiv, entwickelt sein genreübergreifendes Projekt Mercury Soul weiter und schreibt Filmmusik, unter anderem für The Sea of Trees von Gus Van Sant mit Matthew McConaughey und Naomi Watts.

Besetzung 
Richmond Symphony unter der Leitung von Steven Smith / Kevin Deas, Bass-Baritone Vocals / Michelle Areyzaga-Soprano u.a.

Titel 
Children Of Adam: From Pent-Up Aching Rivers From Children Of Adam, Walt Whitman 2:22 / Psalms 144 & 128 4:25 / I Sing The Body Electric From Children Of Adam, Walt Withman 2:07 / Tolepe Menenak Turtle Island From The Algonquian, Mataponi Indians Of Virginia 6:02 / Prayers Of Steel & Smoke And Steel By Carl Sandburg 5:07 / From The Book Genesis 5:24 / From To The garden, The World From Children Of Adam, Walt Whitman 2:37 / Dona Nobis Pacem: Agnus Dei 3:21 / Beat! Beat! Drums! Walt Whitman 3:45 / Reconciliation, Walt Whitman 6:05 / Dirge For Two Veterans, Walt Whitman 9:47 / The Angel Of Death, John Bright 3:03 / 'O Man Greatly Beloved 7:05

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