Art-Nr.i-sk-supreme3-sh2
Gewicht0,05 kg

HIFI-TUNING SUPREME³ Sicherungshalter - Sicherungsautomat - Hifi-Tuning

Hifi Tuning
Lieferung Do. 06. Aug. - Sa. 08. Aug. 2026 **

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  • Audiophiler Ersatz für den herkömmlichen Sicherungsautomaten im Hausstromkasten — dort, wo die gesamte Anlagenversorgung durch einen Flaschenhals muss
  • Leiterbahnen aus Reinkupfer, dreifach beschichtet mit Silber, Kupfer und Gold für höchste Dauerleitfähigkeit weit oberhalb von Messing
  • Innenschrauben aus antimagnetischem Edelstahl — kein Streufeld-Einfluss auf den Stromfluss
  • Kryogenische Behandlung in Berlin im Stickstoffbad, ergänzt durch geheime Finishing-Schritte aus Bernd Ahnes Manufaktur
  • Nimmt Supreme³-Sicherungen im Format 10,3 × 38 mm bis 32 A auf — typisch 16 A für Wohnhäuser
  • Lieferung ohne Sicherung — Installation ausschließlich durch den Elektriker
Produktart
Audio Automatensicherung
Typ Sicherung
Sicherungsautomat, silber/kupfer
Modell
Supreme3 gg/gl
Größe Sicherung
Automatensicherung - 10,3 -38 mm
Markenkompatibilität
alle

Warum beeinflusst eine Sicherung überhaupt den Klang meiner HiFi-Anlage?

Die Feinsicherung ist die erste Engstelle im Stromweg jeder HiFi-Komponente. Ihr Schmelzleiter ist bewusst dünn dimensioniert und erzeugt einen ohmschen Widerstand, der den Stromfluss hemmt. Industrielle Standardsicherungen verwenden einfache Metalllegierungen in Glasgehäusen — ohne Rücksicht auf elektrische Verluste, Resonanzverhalten oder thermische Stabilität. Audiophile Feinsicherungen setzen an genau diesen Schwachstellen an: hochleitfähige Materialien wie Reinkupfer oder Silber-Gold-Legierungen senken den Übergangswiderstand, resonanzoptimierte Keramikgehäuse ersetzen klanglich nachteiliges Glas, und spezielle Füllmaterialien stabilisieren den Schmelzleiter mechanisch und thermisch. Das Ergebnis: Der Stromfluss zum Gerät wird sauberer, Übergangswiderstände sinken messbar, und der Dämpfungsfaktor des Verstärkers steigt — was sich in besserem Bass, feinerer Auflösung und größerer Räumlichkeit niederschlägt.

Welches Sicherungsformat brauche ich — 5 × 20 mm oder 6,3 × 32 mm?

Das hängt vom Herkunftsland Ihres Geräts ab. Die Mehrheit der europäischen und japanischen HiFi-Komponenten verwendet das Format 5 × 20 mm — das ist der mit Abstand verbreitetste Typ. Amerikanische Geräte nutzen häufig das größere Format 6,3 × 32 mm (auch als ¼ × 1¼ Zoll bezeichnet). Den genauen Typ finden Sie in der Bedienungsanleitung oder auf der eingebauten Originalsicherung. Sowohl AHP als auch HiFi-Tuning bieten ihre audiophilen Sicherungen in beiden Formaten an.

Wie finde ich den richtigen Ampere-Wert und die richtige Auslösecharakteristik?

Verwenden Sie stets exakt den gleichen Nennwert und die gleiche Auslösecharakteristik wie beim Original. Der Ampere-Wert ist auf der Originalsicherung aufgedruckt — manchmal ist eine Lupe nötig, da die Beschriftung sehr klein sein kann. Die Auslösecharakteristik wird durch einen Buchstaben angegeben: „T" steht für träge (slow-blow), „F" für flink (fast-blow). Die meisten HiFi-Geräte verwenden träge Sicherungen. Im Zweifelsfall können Sie den korrekten Wert beim Gerätehersteller oder -vertrieb erfragen. Verwenden Sie niemals einen höheren Nennwert als vorgesehen — die Sicherung schützt Ihr Gerät im Fehlerfall.

Kupfer oder Silber/Gold — wie unterscheiden sich die Leitermaterialien klanglich?

Kupfer-basierte Sicherungen — wie die AHP Feinsicherung mit Reinkupfer oder die HiFi-Tuning Supreme³ Copper mit Cardas-Grade-1-Kupfer — werden typischerweise als warm, musikalisch fließend und erdverbunden beschrieben. Sie betonen Klangfarben und körperhafte Mitten. Silber-Gold-Legierungen, wie sie HiFi-Tuning in der Supreme³ Silver/Gold einsetzt (99 % Silber, 1 % Gold), neigen zu einer lebendigeren, detailreicheren Darstellung mit mehr Glanz in den Höhen und strafferer Kontrolle. Die Wahl ist letztlich eine Frage des persönlichen Geschmacks und der Gesamtabstimmung der Anlage — beide Ansätze liefern eine deutliche Verbesserung gegenüber der Werksbestückung.

Kann eine audiophile Feinsicherung beim ersten Einschalten durchbrennen?

In seltenen Fällen ja — insbesondere bei Geräten mit hohen Einschaltströmen, wie sie beispielsweise bei manchen Verstärkern von Naim oder Accuphase auftreten. Audiophile Feinsicherungen werden mit engeren Toleranzen gefertigt als industrielle Standardsicherungen, deren Ansprechwert bis zu 100 % über dem aufgedruckten Nennwert liegen kann. Das bedeutet: Eine Werksbestückung mit 2 A kann in der Praxis erst bei 4 A auslösen, während eine audiophile Sicherung deutlich näher am Sollwert anspricht. Kontaktieren Sie im Zweifelsfall vor dem Tausch den Hersteller Ihres Geräts. Trennen Sie die Komponente vor dem Sicherungswechsel immer vom Stromnetz.

Mit welchem Gerät sollte ich beim Sicherungstausch beginnen?

Beginnen Sie mit den Komponenten, die im Signalweg am nächsten an der Quelle sitzen — Phono-Vorstufen, DACs und Vorverstärker reagieren in der Regel am deutlichsten auf den Tausch. Auch Endstufen, CD-Spieler und Streamer profitieren hörbar. Der sinnvolle Weg ist von der Quelle Richtung Endverstärkung: Zuerst das empfindlichste Glied in der Kette aufwerten, dann schrittweise auf die gesamte Anlage ausdehnen. So lässt sich der Klanggewinn bei jedem Schritt nachvollziehen, und Sie behalten die Kontrolle über Ihr Budget.

Spielt die Einbaurichtung der Sicherung eine Rolle?

Physikalisch gibt es bei einer Wechselstrom-Sicherung keinen technischen Grund für eine Vorzugsrichtung. Dennoch berichten zahlreiche Audiophile — darunter erfahrene Fachjournalisten und Händler — von hörbaren Unterschieden je nach Einbaurichtung. HiFi-Tuning und andere Hersteller empfehlen, beide Richtungen auszuprobieren und sich für die besser klingende Variante zu entscheiden. Der Zeitaufwand ist minimal: Sicherung umdrehen, kurz hören, vergleichen. Ob man den Effekt wahrnimmt, hängt von der Auflösung der Anlage und den eigenen Hörgewohnheiten ab — schaden kann der Versuch nicht.

Brauchen audiophile Feinsicherungen eine Einspielzeit?

Die Meinungen gehen hier auseinander, aber viele Anwender und Hersteller sprechen von einer gewissen Einspielphase. AHP-Entwickler Andreas Jungblut geht davon aus, dass der Großteil der klanglichen Verbesserung sofort nach dem Einsetzen hörbar ist, die Sicherung nach einiger Zeit am Netz aber noch geringfügig zulegen kann. Erfahrungsberichte aus der Community nennen typischerweise 20 bis 50 Betriebsstunden, bis sich das Klangbild vollständig stabilisiert hat. Lassen Sie sich vom ersten Eindruck also nicht täuschen — geben Sie der Sicherung ein paar Tage Spielzeit, bevor Sie Ihr endgültiges Urteil fällen.

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Kontaktinformation gem. Art. 19 EU GPSR

Postanschrift

HiFi -Tuning
B. Ahne
Joachimshofer Str. 13
16845 Breddin / Joachimshof


Elektronische Adresse

E-Mail: Bestellung@hifi-tuning.com
Website: www.HiFi-Tuning.com

Stromversorgung · Sicherungsautomat

Bevor der erste Ton aus der Anlage dringt, hat der Strom bereits eine lange Reise hinter sich — und der unscheinbarste Engpass auf dieser Reise ist oft der Sicherungsautomat im heimischen Verteilerkasten. Jede Amplituden­spitze eines Röhrenverstärkers, jeder Stromimpuls der Endstufe, jede Mikrodynamik des Plattenspielers muss durch dieses schmale Tor. Bernd Ahne von HiFi-Tuning aus Berlin hat sich über Jahre mit genau diesem Flaschenhals beschäftigt — und mit dem Supreme³ Sicherungshalter eine Antwort gefunden, die den herkömmlichen, klanglich kompromissbehafteten Automaten kompromisslos ersetzt.

Ein eigener Sicherungshalter samt aller Zertifizierungen ist für einen kleinen Manufakturbetrieb wirtschaftlich nicht darstellbar. Ahne hat deshalb einen großen asiatischen Zulieferer gefunden, der bereit war, sich auf die außergewöhnlichen Ansprüche einzulassen — gegen Vorkasse. Das Resultat ist ein äußerlich schlicht schwarzer Sicherungshalter mit einem Innenleben, das in der Welt der Hausstrom­technik seinesgleichen sucht.

Dreifach veredelt
Reinkupfer-Leiter versilbert, verkupfert, vergoldet — Dauerleitfähigkeit weit jenseits von Messing
Kryogenisiert
Tiefkühlung im Stickstoffbad in Berlin, plus geheime Finishing-Schritte
Für 10,3 × 38 mm
Nimmt Supreme³-Sicherungen bis 32 A auf — typisch 16 A für Wohnhaushalte
Aufbau & Materialien

Der Aufwand, den HiFi-Tuning im Inneren des Supreme³ betreibt, wirkt auf den ersten Blick absurd — und ergibt im zweiten Blick perfekten klanglichen Sinn. Die Innenschrauben bestehen aus nicht-magnetischem Edelstahl: eine konsequente Entscheidung, die jede magnetische Beeinflussung des Stromflusses ausschließt. Die eigentlichen Leiterbahnen sind aus Reinkupfer gefertigt — und werden anschließend in mehreren galvanischen Schritten veredelt: zunächst versilbert, dann erneut mit einer Kupferlage überzogen, zuletzt vergoldet. Dieser dreilagige Aufbau (Silber–Kupfer–Gold bzw. in der Silber-Gold-Silber-Variante) zielt auf eines: eine dauerhaft stabile Leitfähigkeit, die deutlich über dem üblichen Messingkontakt eines Standard-Automaten liegt und nicht durch Oxidation über die Jahre degradiert.

Doch die Galvanik ist erst der Anfang. In Berlin durchläuft der komplette Sicherungshalter ein Stickstoffbad zur Kryogenisierung — ein Verfahren, bei dem das Materialgefüge durch extreme Tiefkühlung stabilisiert und homogenisiert wird. Genau genommen folgen danach noch weitere Arbeitsschritte, die Bernd Ahne jedoch als Betriebsgeheimnis hütet, um Nachahmerprodukten den Wind aus den Segeln zu nehmen. Dass dieser Aufwand kein Selbstzweck ist, bestätigen Tests renommierter Fachmagazine: Das Hifi-Magazin FIDELITY hat die Supreme³-Reihe getestet und kommt zum Schluss, dass Feinsicherungen Tuning an einer Stelle ermöglichen, an der es wirklich sinnvoll ist.

Warum der Sicherungsautomat?

Ein konventioneller Leitungsschutzschalter ist ein technisches Meisterwerk — für den Schutz von Menschen und Gebäuden. Klanglich jedoch ist er ein Problem: Im Inneren arbeiten eine Auslösespule, Eisenkontakte und mehrere Übergangswiderstände, die alle im Strompfad der HiFi-Anlage liegen. Jeder dieser Übergänge addiert Widerstand, jedes ferromagnetische Bauteil verzerrt das feine Wechselstromsignal, das die Anlage nährt. Über die Jahre kommt die Oxidation der Messingkontakte hinzu — eine schleichende klangliche Degradation, die im Alltag unbemerkt bleibt.

Der Supreme³ umgeht diese Probleme konsequent: keine Messingkontakte, keine magnetisch aktiven Schrauben, stattdessen eine mehrschichtige Edelmetall-Kombination und ein stabilisiertes Materialgefüge. Das Ergebnis beschreiben Nutzer typisch als bessere Durchhörbarkeit, klarer getrennte Instrumente im Bass und eine präzisere räumliche Staffelung — kein dramatischer Umbau des Klangbildes, sondern das Wegräumen einer Trübung, von der man vorher nicht wusste, dass sie da war.

Handhabung & Installation

Der Supreme³ Sicherungshalter nimmt Supreme³-Sicherungen im Format 10,3 × 38 mm mit bis zu 32 A auf. Im typischen Wohnhaushalt wird ein 16-A-Automat verwendet — die passende Sicherung dafür ist die HiFi-Tuning Supreme³ Automatensicherung in der 16-A-Ausführung (separat erhältlich). Vor dem Einsetzen empfiehlt es sich, die Endkappen der Sicherung mit einem trockenen Tuch sorgfältig von Fingerfett zu befreien — jede Fettspur würde einen zusätzlichen Übergangswiderstand einführen und damit genau das zunichtemachen, was der Halter aufbaut.

Wichtig: Die Installation des Sicherungshalters ist ausschließlich eine Aufgabe für den Elektriker. Arbeiten am Sicherungskasten stehen unter Netzspannung und bergen Lebensgefahr. Spielen Sie nicht im Sicherungskasten herum, sondern spielen Sie Musik. Der Halter wird ohne Sicherung geliefert — die passende Supreme³-Automatensicherung können Sie im richtigen Ampere-Wert separat dazu bestellen.

Einordnung im Programm

Der Supreme³ Sicherungshalter gilt im HiFi-Tuning-Programm als das klangliche Maß der Dinge, wenn es darum geht, den Strom vom Sicherungskasten bestmöglich in Richtung Anlage zu führen. Darüber rangiert nur noch der Diamond-Supreme³, bei dem zusätzlich ein Naturdiamant hoher Reinheit mit Brillantschliff in unmittelbarer Nähe der Sicherung angebracht wird — ein kontroverser, aber messbar wirkender Ansatz aus der Materialforschung rund um kristallinduzierte Effekte auf metallische Leiter. Wer in dieser Liga noch tiefer einsteigen möchte, findet im RCCB Supreme³ Fehlerstrom-Schutzschalter die konsequente Fortsetzung der Ahne-Philosophie — dann sitzt nicht nur der Automat, sondern auch der FI im audiophil optimierten Pfad.

Technische Daten
Hersteller HiFi-Tuning, Berlin (Inh. Bernd Ahne)
Modell Supreme³ Sicherungshalter
Funktion Audiophiler Ersatz für den Sicherungsautomaten im Hausstromkasten
Sicherungsformat 10,3 × 38 mm
Max. Strombelastbarkeit Bis zu 32 A (typisch 16 A im Wohnhaushalt)
Leiterbahnen Reinkupfer, dreifach beschichtet (Silber / Kupfer / Gold)
Innenschrauben Nicht-magnetischer Edelstahl
Gehäusefarbe Schwarz
Veredelungsverfahren Kryogenisierung im Stickstoffbad + weitere Finishing-Schritte (Betriebsgeheimnis)
Produktionsort Veredelung Berlin
Empfohlene Sicherung HiFi-Tuning Supreme³ Automatensicherung 10,3 × 38 mm (separat)
Lieferumfang Sicherungshalter ohne Sicherung
Installation Ausschließlich durch qualifizierten Elektriker
Einsatzbereich Sicherungskasten / Stromkreis der HiFi-Anlage
Upgrade-Pfad Diamond-Supreme³ Sicherungshalter (mit Naturdiamant)

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