Absolut Plan, sauber gefertigt, Klanglich sehr differenziert gegenüber der normalen Ausführung.
Ce que disent d'autres personnes
Hervorragender Klang ,sehr gute Titelauswahl
und gute Verpackung.
und gute Verpackung.
Hallo, habe schon viele Plattentellerauflagen ausprobiert. Von Filz, Kork und Acryl.
Aber diese aus Vinyl klingt für mich mit am besten!
Es kommt auch auf dem Plattenspieler und dem persönlichen Geschmack an.
Freundliche Grüße D. Momm
Aber diese aus Vinyl klingt für mich mit am besten!
Es kommt auch auf dem Plattenspieler und dem persönlichen Geschmack an.
Freundliche Grüße D. Momm
Sam Records manages to unearth recordings which would otherwise go into oblivion. A dedicated reissue brand that knows its aim and the quality standards that a jazz afficionado expects.
Despite of the flaws of the recording (stated in the jacket), performance is here solid. Worth a listen!
Despite of the flaws of the recording (stated in the jacket), performance is here solid. Worth a listen!
Die beste von Canned Heat! Voll und ganz Boogie, wer auf Boogie steht, kommt an dieser LP nicht vorbei. Musik und Pressung sind Audiophile Leckerbissen.
Nach vielen Jahren CD, höre ich nun wieder Langspielplatten. Für mich hört sich das Black Pearl gut an.
Richtig gute Mucke ist halt Geschmacksache.Die Pressung ist sehr gut.
Wunderbare Musik die deinen Körper und deine Seele zum schweben bringt.
5Sterne plus
5Sterne plus
Fantastisches Album von Dire Straits. Das Album Pressung ist außergewöhnlich gut. Liebe es.
Ich liebe dieses Album. Die Stimmung und das Ambiente sind großartig und Mr. Cash kann sich an die Umgebung anpassen. LP-Pressen ist gut.
ACHTUNG, wir das sind meine Marlies und ich, also Jürgen Auer.
Wir beide können nicht so geschwollen schreiben wie so manche Hifizeitschrift,
Zur Sache, also vor etwa 3 Tagen ist uns die Nadel eines Gliders abgebrochen, ja sehr Lustig.
Also nach großem Heulen und wenig Geld, fiel uns das Blue Point NR 2 ins Auge{ok das tat weh}. Wir holten uns Infos aus dem Netz, z.B AAA da wir dort Mitglied sind, und schon war klar das kleine Blaue kommt zu uns.
Also wenn schon kein Geld, dann wenigsten bei einem Topp-Händler bestellen, und das gab uns Recht, bestellt und am nächsten Tag da.
Unsere Anlage besteht aus, Small Machine, Revox B-750, Trigon, Jericho usw usw, wichtiger wäre wohl der Tonarm es ist ein auf 12" Umgebauter Jelco 750.
Das Anpassen des Systems ist für jeden Hobbyschrauber der Staubbeutel vom Staubsauger erneuern kann zu Schaffen.
Das kleine Blaue ist nun echt keine Diva, mit Tücken und Problemen.
Was sollen wir nun zum Klang schreiben, mit der Trauer des Toten Gliders im Ohr.
Voller Spannung wurde die Nadel auf die Neuste DEEP PURPLE !?NOW WHAT, losgelassen.
Unsere Gesichter wurden beim ersten Ton eines neuen Ausdrucks belehrt.
Dieses kleine Blaue Teil brachte uns bei zur gleichen Zeit zu Grinsen. Es war nicht zu Glauben, die Mitte des Raumes war sofort erkennbar, dieser Trockene Bass aus den Jericho war Spürbar und dann dies Angenehmen Höhen, kein Klingeln in den Ohren, jeder zeit wusste man welcher Musiker spaß hat.
Also dachten wir uns wie es wohl mit dem Tiefbass aussieht, der Schrecken unserer Vermieterin.
Wir legten also die Angstvolle YELLO mit BABY auf, was dann auf uns an Bass zu kam ist nicht normal, aber Testet doch selber und kauft euch das Kleine Blaue, es ist der Preishammer überhaupt.
Liebe Grüße
Jürgen Auer und Marlies Zepuntke
PS:dank an Klangheimat.
Wir beide können nicht so geschwollen schreiben wie so manche Hifizeitschrift,
Zur Sache, also vor etwa 3 Tagen ist uns die Nadel eines Gliders abgebrochen, ja sehr Lustig.
Also nach großem Heulen und wenig Geld, fiel uns das Blue Point NR 2 ins Auge{ok das tat weh}. Wir holten uns Infos aus dem Netz, z.B AAA da wir dort Mitglied sind, und schon war klar das kleine Blaue kommt zu uns.
Also wenn schon kein Geld, dann wenigsten bei einem Topp-Händler bestellen, und das gab uns Recht, bestellt und am nächsten Tag da.
Unsere Anlage besteht aus, Small Machine, Revox B-750, Trigon, Jericho usw usw, wichtiger wäre wohl der Tonarm es ist ein auf 12" Umgebauter Jelco 750.
Das Anpassen des Systems ist für jeden Hobbyschrauber der Staubbeutel vom Staubsauger erneuern kann zu Schaffen.
Das kleine Blaue ist nun echt keine Diva, mit Tücken und Problemen.
Was sollen wir nun zum Klang schreiben, mit der Trauer des Toten Gliders im Ohr.
Voller Spannung wurde die Nadel auf die Neuste DEEP PURPLE !?NOW WHAT, losgelassen.
Unsere Gesichter wurden beim ersten Ton eines neuen Ausdrucks belehrt.
Dieses kleine Blaue Teil brachte uns bei zur gleichen Zeit zu Grinsen. Es war nicht zu Glauben, die Mitte des Raumes war sofort erkennbar, dieser Trockene Bass aus den Jericho war Spürbar und dann dies Angenehmen Höhen, kein Klingeln in den Ohren, jeder zeit wusste man welcher Musiker spaß hat.
Also dachten wir uns wie es wohl mit dem Tiefbass aussieht, der Schrecken unserer Vermieterin.
Wir legten also die Angstvolle YELLO mit BABY auf, was dann auf uns an Bass zu kam ist nicht normal, aber Testet doch selber und kauft euch das Kleine Blaue, es ist der Preishammer überhaupt.
Liebe Grüße
Jürgen Auer und Marlies Zepuntke
PS:dank an Klangheimat.
Auf Empfehlung von Herrn Weiler bekam ich denTrigon Advance zum Testen daheim zur Verfügung gestellt (Project mit 9cc-Arm und Sumiko BluePoint Evo III, Opera Röhrenverstärker, LS Linn Majik 140) gegen die Vorstufe eines namhaften englischen Herstellers (die m.E. bislang recht gut in die Kette zu passen schien).
Interssant fand ich nebem dem sehr soliden Aufbau (z.B. die massive Alufront) und den mannigfaltigen Einstellmöglichkeiten den integrierten Akku-Betrieb.
Was soll ich sagen?! Ohne weitere Änderungen im Anschlußweg zu machen, nahm ich den Advance in Betrieb und gab ihm ein paar kritische Tracks zur Bearbeitung. Souverän gemeistert!!!
Es war, als sei eine akustische Milchglasscheibe versenkt worden. Insbesondere Titel mit niederfrequenten Passagen (z.B. Dead Can Dance - Anywhere Out Of The World), das dynamisch & frequent anspruchsvolle Take A Pebble von ELP oder Rafael Puyanas wunderbares Cembalo-Recital (Speakers Corner Re-Release) erklangen in bislang nicht gehörter Klarheit. Die Bässe scheinen prägnanter, die Höhen präziser: insgesamt einfach echter.
Ich würde nicht soweit gehen wollen, dass sich in einer Art Offenbarung eine neue Klangdimension aufgetan hätte; aber der Qualitätszuwachs des Hörgenusses war mir eindeutig genug, dass ich mich entschloss, den Advance nicht mehr abzubauen... :-)
Mein Dank nochmals an Herrn Weiler für die Empfehlung und die unbürokratische Abwicklung.
Interssant fand ich nebem dem sehr soliden Aufbau (z.B. die massive Alufront) und den mannigfaltigen Einstellmöglichkeiten den integrierten Akku-Betrieb.
Was soll ich sagen?! Ohne weitere Änderungen im Anschlußweg zu machen, nahm ich den Advance in Betrieb und gab ihm ein paar kritische Tracks zur Bearbeitung. Souverän gemeistert!!!
Es war, als sei eine akustische Milchglasscheibe versenkt worden. Insbesondere Titel mit niederfrequenten Passagen (z.B. Dead Can Dance - Anywhere Out Of The World), das dynamisch & frequent anspruchsvolle Take A Pebble von ELP oder Rafael Puyanas wunderbares Cembalo-Recital (Speakers Corner Re-Release) erklangen in bislang nicht gehörter Klarheit. Die Bässe scheinen prägnanter, die Höhen präziser: insgesamt einfach echter.
Ich würde nicht soweit gehen wollen, dass sich in einer Art Offenbarung eine neue Klangdimension aufgetan hätte; aber der Qualitätszuwachs des Hörgenusses war mir eindeutig genug, dass ich mich entschloss, den Advance nicht mehr abzubauen... :-)
Mein Dank nochmals an Herrn Weiler für die Empfehlung und die unbürokratische Abwicklung.
Bei meiner Anlage im Analog-Bereich war ich trotz mehrmaligem Einjustieren an Hand der Gehäusekanten meines Abtasters (Miyabi) nicht zufrieden, da das Klangbild nicht genau passte. Zur genaueren Justierung wurde mir als Möglichkeit Adjust-Software angeboten. Der dazu benötigte EDV-Aufwand: Laptop, Soundkarte, gute PC-Kenntnisse war mir zu groß und zu kompliziert. Beim Fozgometer ist es ganz einfach: Testplatte auflegen, Gerät am Tonarm anschließen und dann und nach der Bedienungsanleitung verfahren. Auch bei meinem Miyabi ist die Nadel nicht 100% genau zu den Kanten justiert, was ich jetzt entsprechend korrigieren konnte. Kurz zusammengefasst, jetzt spielt meine Anlage exakt auf den Punkt und die Platten machen noch mehr Spaß. Diese Investition hat sich für mich wirklich gelohnt. Ab einer gewissen Qualität des Abtaster lohnt sich wirklich der Aufwand für den Fozgometer.
Die Stroboskopcheibe ist mehr als nur brauchbar und sehr gut gefertigt.
Einen Nachteil will ich nicht verschweigen - Sie hat keine Rille, also kann man beim Einstellen leider den Tonabnehmer nicht absenken und somit das Bremsmoment der Nadel in der Rille nicht berücksichtigen. Wer darauf keinen Wert legt ist excellent bedient mit der Strobe-IT.
Einen Nachteil will ich nicht verschweigen - Sie hat keine Rille, also kann man beim Einstellen leider den Tonabnehmer nicht absenken und somit das Bremsmoment der Nadel in der Rille nicht berücksichtigen. Wer darauf keinen Wert legt ist excellent bedient mit der Strobe-IT.
Die Korkmatte ist in der Tat große Klasse für den Sound. Mich hat allerdings genervt, daß beim Plattenwechsel die Matte immer an der Platte "kleben" blieb (Adhäsionskräfte o.ä.). Plattenteller ist aus Glas (REGA P5). Habe nun gegen die auch hier im Shop angebotene gelochte Ledermatte getauscht und das "Klebproblem" ist weg. Ansonsten eine sehr gute Auflage.
Sehr einfach zu bedienen, funktioniert einwandfrei. Empfehlenswert!
Analog ist immer wieder für klangliche Überraschungen gut. Diese Plattentellerauflage aus dünnem Kork ist schon etwas der Hammer!!
Der Klang wurde sofort leichter, und gleichzeitig dynamischer. Es findet sich ein trockenerer und klarerer Bass, der zunächst weniger wirkt, aber das Geschehen "klebt" nun insgesamt geringer an den Lautsprechern.
Meine Empfehlung es lohnt!!!
Plattenspieler Yamaha TT 300 also lange nicht das mögliche Ende der highfidelen Fahnenstange.
Thomas Rettenmaier
Der Klang wurde sofort leichter, und gleichzeitig dynamischer. Es findet sich ein trockenerer und klarerer Bass, der zunächst weniger wirkt, aber das Geschehen "klebt" nun insgesamt geringer an den Lautsprechern.
Meine Empfehlung es lohnt!!!
Plattenspieler Yamaha TT 300 also lange nicht das mögliche Ende der highfidelen Fahnenstange.
Thomas Rettenmaier
Auf Empfehlung des Shopinhabers habe ich den SE II in meine Anlage, Rega P5, MM System Rega Exact sowie Verstärker Mission Cyrus mit PSX gehängt und erst mal keinen Unterschied zum eingebauten Vorverstärker gehört. Nach zwei Tagen am Stromnetz, wie auch laut Gebrauchsanweisung von Lehmann empfohlen, war dann aber eine sehr deutliche, klangliche Verbesserung hörbar. Also das Gerät braucht erst mal Strom! Würde das Gerät auf jeden Fall wieder kaufen. Danke, daß ich es vor dem endgültigen Kauf ausgiebig testen konnte.
Was für ein Klang!
Habe aufgrund des Preises etwas gezögert, Sie aber dann Gott sei Dank doch bestellt. Die beste Schallplatte die ich besitze. Sehr hochwertige, schwere Pressung mit einem unglaublichen Klang! Eine wahre Freude diese Platte aufzulegen und zu genießen!
Habe aufgrund des Preises etwas gezögert, Sie aber dann Gott sei Dank doch bestellt. Die beste Schallplatte die ich besitze. Sehr hochwertige, schwere Pressung mit einem unglaublichen Klang! Eine wahre Freude diese Platte aufzulegen und zu genießen!
Super dynamische Aufnahme mit teilweise ganz witzigen Kommentaren der Künstler zwischen den
Titeln. Jedenfalls TOp-Qualität, die Spass macht.
Titeln. Jedenfalls TOp-Qualität, die Spass macht.
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